Wie ist Luftpolsterfolie aufgebaut

Auch bei der Luftpolsterfolie gibt es Unterschiede. Man unterscheidet hierbei in zwei- oder dreilagige Folien, die je nach Einsatzzweck verwendet werden.
 
Ob Lagerung oder Umzug, sie ist immer sehr praktisch. Online oder im Geschäft für Schreibwaren erhältlich schützt, isoliert und verpackt die Luftpolsterfolie. Nach der eigentlichen Verwendung wird gerne jedes einzelne Luftpölsterchen zerknallt. Aber wie ist dieses Wunder-Verpackungsmaterial aufgebaut?
Die Luftpolsterfolie besteht aus Kunststoff, was sie herrlich stabil werden lässt, aber dennoch enorme Flexibilität beim Verpacken zulässt. Sie hat mindestens zwei Lagen. Die obere Lage ist glatt gestaltet; sie garantiert Stabilität. Die zweite Lage besteht aus den Luftpölsterchen, die so gerne von Kindern – oder auch einigen Erwachsenen – zerdrückt werden. Die Luftpölsterchen, die es in verschiedenen Größen gibt, eignen sich bestens dafür, Stöße abzudämpfen.
Neben der zweilagigen Luftpolsterfolie kann noch mehr Stabilität hergestellt werden, wenn eine dritte Lage dazu kommt. Diese ist so glatt wie die erste Lage. Wer schon einmal versucht hat, Luftpolsterfolie zu zerreißen, wird wissen, was „stabil“ hier meinen soll.
Wie kurz angesprochen, sind die Luftpölsterchen in verschiedenen Größen zu haben. Ihr Durchmesser kann zwischen 10 bis 25 Millimeter betragen. Die verschiedenen Durchmesser der Luftpölsterchen bringen – neben verschiedensten Geräuschen – unterschiedliche Funktionsweisen mit sich.
Dabei werden kleinere Luftpölsterchen zum Schutz verwendet, um zu Verpacken. Größere Luftpolster sind geeignet, um Hohlräume auszufüllen.
Sehr gute Beispiele sind Luftpolsterversandtaschen. Hier kommen die kleinen Luftpölsterchen zum Einsatz, die wunderbar den Inhalt vor Kratzern oder gar vor dem Zerbrechen schützen.
Bei einem Umzug kommen die größeren Luftpolster zum Einsatz: Als Hohlraumfüller ist die Luftpolsterfolie allemal besser geeignet, als Styropor oder Papier.
Damit stellt sich die Luftpolsterfolie als herrlich flexibles Verpackungsmaterial heraus, was für verschiedene Einsätze geformt wurde.
 
Sandra Müller