Alu – das Allroundmaterial für den Carport

 
Alu, bzw. Aluminium ist ein Metall. Aus Alu werden zahlreiche Produkte hergestellt. Unter anderem auch Carporte. Sinngemäß spricht man dann von einem Alucaport. Alu, bzw. Aluminium ist ein Metall, das lange in Vergessenheit geraten war. Erst Sir Humphry Davy beschrieb das Metall erstmals als „Aluminum“. 1808 machte dieser dabei erste Herstellungsversuche mit dem Alu. Letztlich gelang die Herstellung von Alu aus dem Rohmetall aber erstmals Hans Christian Ørsted, und zwar im Jahr 1825. Er verwendete dazu Aluminiumchlorid (AlCl3) und Kaliumamalgam. Kalium diente dabei als Reduktionsmittel.
Aluminium ist das Metall, aus dem heute sehr viele Dinge hergestellt werden. Es findet zum Beispiel Verwendung in der Elektrotechnik, der Elektronik und auch im Bereich Behälterbau.
 
Insbesondere einen Alucarport kann man auch designerisch gestalten. Wie auch bei anderen Carporte kann man auch bei einem Alucarport Seitenteile einbringen, und zwar entweder aus Holz oder aber aus Kunststoff, oder aber sogar aus Glas. Wie auch andere Carporte, so schützt auch ein Alucarport die darunter abgestellten Fahrzeuge vor Wind, Regen, Schnee und Graupelschauern. Darüber hinaus halten auch aus Alu gefertigte Carporte die Scheiben von einem Fahrzeug in gewissem Maß von Eis frei. Aus Alu gefertigte Carporte verfügen über ein Flachdach oder aber ein Satteldach, bzw. ein Tonnendach.
 
Ein Alucarport ist – wie auch andere Carporte – in der Regel vom Genehmigungsverfahren her leichter „durchzuboxen“, als eine Garage. Darüber hinaus macht ein derartiger Carport im Bezug auf die zu leistenden Vorarbeiten auch nicht so zeit- und kostenaufwändig, wie bei einer Garage. Im Bezug auf die Bauvorschriften gibt es im Bezug auf den Bau von Carports in Deutschland keine allgemein gültige Regelung. Dies bedeutet, dass man – wenn man vorhat einen Carport aufzustellen – in einigen Bundesländern doch den Weg zum Bauantrag beschreiten muss.