Aminosäuren helfen bei chronischem Stress

In der heutigen Zeit ist Stress kein Fremdwort mehr. Immer mehr Menschen fühlen sich durch Beruf und Privatleben gestresst und finden keinen Ausweg. Das Sprichwort – In der Ruhe liegt die Kraft – sollte ernst genommen werden, denn Stress raubt einem Menschen viel Kraft und kann sogar chronisch werden. Mit Aminosäuren kann Stress vorgebeugt werden, weil sie sich positiv auf die Nerven auswirken. Die ersten Anzeichen für chronischen Stress, wie vegetative Erschöpfung, Aufmerksamkeitsmangel und erhöhte Reizbarkeit, werden oft nicht ernst genommen. Sie weisen auf die veränderten Verhältnisse zwischen den verschiedenen Aminosäuren hin, die als bremsende und aktivierende Neurotransmittler agieren. Wenn Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Störungen der Arbeitsfähigkeit, Depressionen, Impotenz usw. hinzukommen weist das auf die Erschöpfung der Antistresshormone hin. Die Betroffenen können sich nicht mehr richtig konzentrieren und wechseln ständig ihre Körperposition. Außerdem treten Störungen im Herz-Kreislaufsystem auf. Spätestens in diesem Stadium sollten die Symptome ernst genommen werden, was allerdings oftmals nicht der Fall ist. Die meisten Betroffenen versuchen sich einen Freiraum zu verschaffen, um etwas Entspannung zu finden. Dadurch stressen sie sich selbst noch mehr, weil sie ein größeres Arbeitspensum in noch kürzerer Zeit schaffen wollen. Wenn sie dann endlich ein paar Minuten für sich haben, können sie nicht entspannen, weil ihre Gedanken immer bei dem sind was noch zu erledigen ist. Der Körper kann nicht mehr entspannen, weil die Menschen das Gefühl haben sich ständig bewegen zu müssen. Wer in diesem Stadium keinen Arzt aufsucht, kann dem Schluss-Stadium nicht mehr entgehen. Durch langjährigen chronischen Stress werden Zelluntergänge, neurotische Reaktionen und Gefäßstörungen aktiviert.