Burnout und Ginkgo

Ginkgo bzw. Ginko ist eine Baumart, die in China heimisch ist. Sie wird vor allem wegen ihrer Blätter geschätzt, die sich positiv auf das Gedächtnis auswirken, da sie durchblutungsfördernd wirken.

Mit zunehmendem Alter verlieren die Blutgefäße ihre Elastizität und aufgrund von Ablagerungen kommt es zu Durchblutungsstörungen. Auch im Gehirn findet dieser Prozess statt, der sich hier durch eine verminderte Konzentrations- und Merkfähigkeit äußert.  Um diesem Prozess entgegenzuwirken, kann man neben verschiedenen Maßnahmen, wie zum Beispiel Gedächtnistraining, regelmäßigen Sport und einer gesunden Ernährung mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr (zwei Liter pro Tag), auch mit Ginkgo sehr gute Ergebnisse erzielen. Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, die Ginkgo-Extrakte enthalten, regen die Durchblutung des Gehirns an und steigern damit dessen Leistungsfähigkeit. Die Sauerstoffversorgung der Nervenzellen wird entscheidend verbessert und auch die Nervenzellen an sich werden gegen freie Radikale geschützt. Des Weiteren sorgt Ginkgo für eine Stabilisierung der Zellwände der Mitochondrien, die bekanntermaßen die Kraftwerke einer jeden Zelle sind. Bei regelmäßiger Einnahme können so die Gedächtnisleistung und die Konzentrationsfähigkeit erhöht werden. Auch können altersbedingte Erkrankungen wie die Demenz verzögert werden.

Ginkgo bei Burnout-Syndrom
Das Burnout-Syndrom ist in der stressigen Arbeitswelt des 21 Jahrhunderts ein mittlerweile alltägliches Problem. Fast jeder kennt mittlerweile Kollegen, die wegen Burnout viele Monate arbeitsunfähig geworden sind und auch nach der Therapie des Burnout-Syndroms nicht mehr zu alter Leistungsfähigkeit zurückgekommen sind. Für alle, die vor einem Burnout gefährdet sind, empfiehlt sich die dauerhafte Einnahme einer Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Ginkgo-Biloba Extrakt.
 
Wirkstoffe des Ginkgo
 
Die Wirkstoffe des Ginkgos sind Terpenlactonen und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) und sie befinden sich in den Blättern des Baums. Obwohl auch die Samen essbar sind, werden sie in den westlichen Ländern nicht als Nahrungs- beziehungsweise Nahrungsergänzungsmittel verwendet. In Asien ist dies jedoch anders: Hier wird der geschälte Kern des Samens gegart und als Beilage zu unterschiedlichen Gerichten gegessen. Auch geröstet und gewürzt sind sie als Knabbereien und Gewürz beliebt.
 
Die regelmäßige Einnahme von Ginkgo kann sich sehr positiv auf das Gehirn auswirken: Die Gedächtnisleistung und die Konzentrationsfähigkeit werden gesteigert.