Das Credo von publity: Ethisches Servicing

Mit offenen Forderungen und den dazugehörigen Schuldnern kann man so oder so umgehen. Der beste Weg ist, sich auf Augenhöhe mit den Schuldnern auseinanderzusetzen. Die publity AG mit ihrem Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzenden Thomas Olek hat sich von Anfang an für einen moderaten Umgang mit Banken und Schuldnern entschieden. Gearbeitet wird nach den Qualitätsstandards, die von der Bundesvereinigung für Kreditankauf und Servicing definiert sind. Das bedeutet, dass die Verhandlungen und Gespräche mit den Schuldnern nach dem so genannten Code of Conduct geführt werden.
 
Der Schuldner weiß, dass und was er schuldet, und ihm ist oder wird bewusst, dass er seine Außenstände begleichen muss. Dabei kommt es ganz wesentlich darauf an, nach ethischen, moralischen und sittlichen Grundsätzen zu verfahren. Je nachdem, wie viel vorhanden ist, erwartet die publity AG mehr oder weniger. Denn wenn nicht viel vorhanden ist, kann auch nicht überproportional viel erwartet werden.
 
„Wir helfen Menschen, die hingefallen sind“, sagt Thomas Olek. „Jeder Schuldner bekommt individuell die Chance, sich durch Einmal- oder Ratenzahlungen aus seiner Kreditschuld zu befreien. Der Rest wird im Rahmen eines Schuldenschnitts bzw. Schuldenverzichts erlassen – damit ist für ihn alles erledigt und vorbei.“
 
Als Präsidiumsbeisitzer in der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing, kurz BKS sieht sich Thomas Olek auch persönlich diesen Grundsätzen gegenüber besonders verpflichtet. Ihm ist es wichtig, dass der Artikel 1 des Grundgesetzes sowohl für Gläubiger als auch für Schuldner gilt und in der Praxis angewendet wird. Nach seiner Auffassung macht es keinerlei Sinn, Unmögliches zu verlangen. Es geht vielmehr darum, freiwillige Zahlungen zu erwirken. Sie werden erfahrungsgemäß zuverlässiger geleistet. Die Schuldner können sich als Kunden betrachten, und die originären Forderungsinhaber bewahren Ruf und Standing als ein umgangssprachlich anständiger Vertragspartner.
 
Denn heutzutage kann jeder schneller in eine Notsituation geraten, als ihm lieb ist!