Da fühlen die Zwerge sich wohl

Nicht immer besitzen die Kinder von heute nur ein Kinderzimmer, obwohl sich so mancher Zwerg schon glücklich schätzen kann, wenn er dieses nicht mit einem Geschwisterchen teilen muss. Durchaus gibt es aber immer mehr Eltern die, den Kindern auch noch ein Spielzimmer zur Verfügung stellen, wenn es denn genügend Platz in der Wohnung oder im Eigenheim gibt. Der Vorteil ist natürlich die Zimmer, wo die lieben Kleinen schlafen sehen so immer aufgeräumt aus. Denn gespielt wird ja dann schließlich stets in einem separaten Raum. Hier türmen sich dann meist die Spielsachen bis unter die Decke, denn schon Kinder im Krabbelalter besitzen meist Unmengen davon. Gerade wenn es sich um das erste Kind oder auch Enkelkind handelt, wird dieses meist in vielen Familien verwöhnt und dazu gehört dann nun mal auch das Kind immer wieder mit neuen Spielsachen zu beglücken. Oft spielt aber so ein Kind gerade mal mit der Hälfte seiner Sachen und der Rest steht einfach nur herum und wird eigentlich gar nicht gebraucht. So manches Elternteil lässt dann aber auch mal ein paar Dinge für eine gewisse Zeit auf dem Dachboden verschwinden und holt sie dann wieder hervor, wenn bemerkt dass, das Kind sich in seinem vollgestopften Zimmer anfängt zu langweilen. So werden die Spielsachen immer wieder mal ausgetauscht und das Kind freut sich über die Abwechslung. Viele Eltern stellen sich aber auch mit ausrangierten Spielsachen auf Flohmärkte und verkaufen die Dinge weiter, die nicht mehr gebraucht werden. Vom Gewinn wird dann oft Neues gekauft, zumal man auf diese Weise auch wieder Platz geschaffen hat.