Denkmalgeschütze Immobilie

Die denkmalgeschützte Immobilie ist in aller Munde. Doch warum? Warum ist es so interessant in eine denkmalgeschützte Immobilie zu investieren? Wer solche Investition tätigt, tut dies zumeist um steuersparend und gewinnbringend eine Immobilie zu erwerben. Man spricht in solch einem Fall von der Investition in Baudenkmäler.
Bei den Immobilien innerhalb Deutschlands handelt es sich mittlerweile bei 5 % der Gesamtsumme um eine denkmalgeschützte Immobilie. Zu diesen zählen zum Beispiel herrschaftliche Altbauten, Klöster, Schlösser, Wohnanlagen aus der sogenannten Gründerzeit oder auch Gutshäuser sowie auch ein paar Geburtsstätten geschichtlicher Personen. Diese denkmalgeschützten Immobilen sind zwar alle sehr verschieden aber haben eines gemeinsam. Beim Kauf einer solchen Immobilie erhält man die Auflage, bei der Modernisierung den optischen Außeneindruck des Hauses zu bewahren und diesen auch zu erhalten. Nach dem Kauf können Förderungen beantragt werden.
Wer seine Steuerlast reduzieren möchte, sollte über die Option in eine denkmalgeschützte Immobilie zu investieren nachdenken. Besonders die Denkmalabschreibungen sind hierbei sehr lukrativ. Durch solch eine Investition können einmalige Steuervorteile realisiert werden und der Kaufpreis ist bis zu 90 % absetzbar. Zudem werden die Denkmalabschreibungen staatlich nach (§§ 7h, 7 i, 10 f des EStG) garantiert. Auch die attraktiven Fördermittel durch KFW-Bank sollten nicht außer Acht gelassen werden.