Duftende Traumwohnung

 

Der Duft von Plätzchen, Tannengrün und Glühwein taucht jedes Jahr ab Mitte bis Ende Dezember in den deutschen Haushalten auf. Aber nicht nur zu Weihnachten kann man seine eigene vier Wände in eine traumhaft-duftendes Wohnvergnügen verwandeln.
Ein neuer Raumduft kann zu jeder Jahreszeit eine ganz andere Atmosphäre schaffen unabhängig davon wie die Wohnung eingerichtet ist. Auch muss man die Verwendung von Raumduft nicht nur auf die üblichen Orte wie Toilette und Bad beschränken.
Die Effekt den ein leicht veränderter Duft haben kann ist umwerfend aber subtil. Es ist nichts Bewusstes, Düfte arbeiten eher mit dem Unterbewussten. Düfte werden vom Menschen den ganze Tag und die Nacht über auf genommen und bewertet, auch wen wir selber es nur mitbekommen, wenn es besonders auffällt. Wenn also unsere Nase besonders gereizt wird. Hauptsächlich wenn uns Gefahr droht.
Wenn die Wohnung aufgrund von Feuchtigkeit unangenehm riecht oder man einfach den „Party-Mief“ vom letzten Abend beseitigen will, geht man in den Laden und kauf einen Raumduft. Aber man muss nicht immer auf das industriell hergestellte Potpourri zurückgreifen, welches im Handel zu finden ist und doch immer wieder gleich riecht. Einfache Hausmittel wie Zitronenwasser, Lavendel oder ein selbst gekochter Sud aus Zitrone, Nelke und Zimt können den gleichen Effekt habe, sind individuelle kombinierbar und kosten nur die Hälfte ihrer industriellen Brüder. Hinzukommt das alle verwendeten Produkte keine chemischen Zusatzstoffe enthalten und daher biologisch abbaubar sind.
Ein weiterer Vorteil dieser einfachen Hausmittel ist, das sie zum Teil noch einen Reinigungseffekt haben, den ein Raumduft nicht hat. Mit z.B. Zitronenwasser kann man sehr gut die Fliesen in der Küche reinigen. Ein Säckchen mit Lavendel, wie im Ratgeber Wohnen zu finden ist, sorgt in den Schränken und Kommoden nicht nur für gut duftenden Wäsche, sondern hat auch noch den Vorteil das Kleidermotten diesen Duft nicht mögen und davon vertrieben werden.