Englisch in der Schule – heute und damals

Dass Englisch einst Weltsprache wurde hat diese germanische Sprache den Bestrebungen des britischen Empires zu verdanken, dass dieses einst der größte Kolonialherr der Welt war. Englisch gesprochen wird daher außer im Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland auch in den Vereinigten Staaten und in Kanada, in Australien, wie auch in Südafrika, in Neuseeland und auf der Karibikinsel Jamaika, in Nigeria, in Ghana und Indien, in Pakistan und in 94 weiteren Ländern. Seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts wird dabei das Neuenglisch gesprochen. Vom 16. – also auch zu Zeiten von König Heinrich VIII. - bis zum Ende des 17. Jahrhundert hingegen sprach man das so genannte Frühneuenglisch. Von ca. 1150 bis Ende zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde Mittelenglisch, Altenglisch hingegen von 450 bis eben ca. ins Jahr 1150.
 
Dieses Neuenglisch – immer noch die Weltsprache schlechthin – wird an deutschen Schulen heute schon ab dem 3. Schuljahr gelehrt. Um sich damit in eine Englische Suchmaschine zu begeben, dafür reichen die im 3. bis 4. Schuljahr erworbenen Kenntnisse natürlich nicht aus. Richtig anfangen Englisch zu lernen tun deutsche Schüler erst ab der 5. Klasse. Dann geht es los mit Vokabeln lernen und Sätzen schreiben, Zeitformen lernen und Texte lesen. In immer mehr Berufen werden heute Englische Sprachkenntnisse gefordert. Darüber ist sich auch das Deutsche Schulsystem inzwischen bewusst geworden. Zusätzlich kann man heute seine Englischen Sprachkenntnisse in Abendkursen aufpeppen. Gefragt sind hier vor allem Kurse in Wirtschaftsenglisch. Aber auch schon mit den erworbenen Kenntnissen in Englisch ab der 5. Klasse reicht es dann endlich aus eine Englische Suchmaschine aufzusuchen und dort auch etwas zu finden.