Die Epilation – ein Überblick

Was des Einen Freud ist, ist des Anderen Leid: während viele Menschen sich damit plagen, zuwenig Behaarung zu haben oder gar mit Haarausfall zu kämpfen haben, leiden andere Menschen unter massivem Haarwuchs.

Zusammenhängend mit der Enthaarung fällt immer wieder der Begriff „Epilation“. Viele Menschen wissen mit dem Begriff jedoch nichts Rechtes anzufangen. Die Definition der Epilation ist dabei relativ schnell gegeben.

Unter der Epilation versteht man diverse Verfahren zur Entfernung von Körperhaaren, wobei in der Regel das Haar mitsamt der Haarwurzel entfernt wird. Die Epilation gliedert sich dabei in dauerhafte und nicht-dauerhafte Verfahren. Die dauerhafte Epilation mit www.hairfree.eu beinhaltet die Entfernung des Haares komplett mit der Haarwurzel. Gängige Verfahren sind die Laserbehandlung, sowie Lichtbehandlungssysteme wie die IPL-Methode und das IOS-System. Allen dauerhaften Epilationsverfahren ist gemeinsam, dass diese nur bei Haaren erfolgreich sind, die sich in der Wachstumsphase befinden. Da es insgesamt drei Phasen der Haarentwicklung gibt, ist eine mehrmalige, flächendeckende Anwendung dieser Verfahren nötig, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Das Resultat hält jedoch über sehr lange Zeit an.

Bei den nicht-dauerhaften Verfahren, wie beispielsweise die Kalt-oder Heisswachs-Epilation, elektrische Epilation oder das Haar-Auszupfen, wird das Haar nur ausgerissen, ohne die Haarwurzel zu zerstören. Nach einiger Zeit wachsen die Haare wieder nach und erfordern eine neue Behandlung.

Welches Verfahren das Sinnvollste ist, ist von der individuellen Ausgangssituation jedes Patienten abhängig. In jedem Fall ist ein Beratungsgespräch mit einem Dermatologen oder einem kosmetischen Institut sinnvoll.