Fernreisen Japan nach Kyoto

Wer während der Fernreisen Japan möglichst viel über Japan efahren will, für den ist Kyoto ein gutes Reiseziel. Deshalb werden viele Japanreisen nach Kyoto angeboten. Kyoto heißt auf japanisch Kyoto-fu. Fast drei Millionen Menschen leben in Kyoto, dessen Fläche etwa 4600 Quadratkilometer beträgt. Kyoto ist für Japan von großer Bedeutung und war bis 1868 sogar die Hauptstadt Japans.

Seinen Wert für Touristen während der Japanreisen hat Kyoto vor allem deshalb, weil die Zerstörungen während des zweiten Weltkrieges hier vergleichsweise gering waren. Viele alte Bauwerke, vor allem Tempel, Schreine und Paläste, die zum Teil sehr alt sind, sind daher heute für Japaner und Touristen während der Japanreisen beeindruckende Ziele. Dazu gehört auch der Kaiserpalast aus dem Jahr 794 und der dazugehörige große, gepflegte Park. Berühmt ist auch das Schloss Nijo mit den Nachtigallböden. Dabei handelt es sich um eine reine Sicherheitsmaßnahme. Die Bewohner der Schlösser lebten in großer Gefahr vor Attentaten. Die Nachtigallböden können nicht lautlos betreten werden und beschützten so die Bewohner des Schlosses.

Fernreisen Japan führen die Urlauber aber auch zum goldenen Tempel aus dem Jahr 1394. Passend zum goldenen Tempel gibt es auch einen silbernen, den man während der Japanreisen heute noch besichtigen kann. Sein Aussehen war jedoch nicht beabsichtigt. Er wurde nämlich nie fertig gestellt und sollte eigentlich eine goldene Außenfarbe haben. Kyoto bietet den Touristen, die Fernreisen Japan gebucht haben aber auch einen Einblick in die Welt der Geisha. Die Ausbildung zur Geisha ist hart. Während früher schon sehr kleine Mädchen in die Ausbildung aufgenommen wurden, ist die Maiko, die Auszubildende, heute mindestens 16 Jahre alt. Insgesamt dauert es fünf Jahre, bis die Ausbildung beendet ist. In der Ausbildung lernt sie, zahlreiche Instrumente zu spielen, zu singen, zu zeichnen, Konversation zu machen, ohne Stellung zu beziehen, zu tanzen und zu unterhalten. Alte Zeremonien, wie zum Beispiel die Teezeremonie muss sie perfekt beherrschen, wie Perfektion überhaupt das Maß ihrer Dienstleistung ist. Heute ist die Buchung einer Geisha, von denen es nicht mehr viele gibt, sehr teuer. Die kunstvollen Frisuren, welche die Geishas tragen, sind heute Perücken, da es etliche Stunden dauert, die Frisur fertig zu bekommen und Geishas früher in speziellen, sehr unbequemen Gestellen schliefen um die Frisur nicht zu zerstören. Die junge Maiko trägt keine Perücken, sondern muss ihr eigenes Haar in Form bringen. Die Art der Frisur gibt Aufschluss über ihren Ausbildungsstand. Der Kimono besteht aus Seide und ist sehr wertvoll.