Festgeld – nicht für jedermann etwas

 
Einige Anlageformen sind wirklich nur etwas für Anleger, die dazu in der Lage sind ihr Geld auch wirklich für eine sehr lange Zeit zu binden. Dies trifft auch für das Festgeld zu, obwohl es hier inzwischen auch Angebote gibt, bei denen das Geld binnen eines Monats wieder frei ist. Aber auch innerhalb von diesem einen Monat kann ein Anleger durch seine Geldanlage ins Festgeld eine höhere Rendite herausholen, als wenn er es in Aktien investieren oder aufs Sparbuch legen würde. Die Höhe der Rendite beim Festgeld richtet sich natürlich danach, wie lange man im Stande ist Geld anzulegen und natürlich in welcher Höhe. Wer es sich leisten kann und keinen Zugriff aufs Ersparte benötigt, der kann hier Laufzeiten von bis zu 72 Monaten wählen. Bei einem entsprechend hohen Betrag und einem attraktiven Zins ergibt sich hieraus schon eine attraktive Rendite. Beim Festgeldkonto ist es dabei so, dass die Höhe der Zinsen durch die Banken – im Gegensatz zum Tagesgeld – sich nicht verändern. Was man dabei wissen sollte ist, dass gerade in Anlagezeiträumen von 12 bis 24 Monaten von vielen Banken ein besonders attraktiver Zins angeboten wird.
 
Was die Höhe der zu erwartenden Rendite anbelangt, so sollte man berücksichtigen, dass seit 01. Januar 2009 auch bei der Anlageform Festgeld bei Renditeauszahlung an den Staat durch die Bank, bei der man das Festgeld-Konto führt, 25 Prozent davon als Abgeltungssteuer abgeführt werden, vorausgesetzt natürlich, man kann keine Nichtveranlagungs-Bescheinigung der Bank vorlegen.
 
Beim Festgeld verhält es sich so, dass es sich auch um eine recht risikoarme Anlageform handelt.
Experten bezeichnen dabei diese Anlageform als die attraktive Alternative, die hohe Sicherheit bei der Anlage mit einer attraktiven Rendite verbindet.