Lässige Eleganz - Der Trenchcoat sorgt für modischen Pragmatismus

Unter den Mänteln ist der Trenchcoat ein absolut zeitloser Klassiker. Mit seiner zweireihigen Knopfleiste ist er in der Damenmode nicht wegzudenken. Wieder einmal war es Audrey Hepburn, die den Trenchcoat im bekannten Film „Frühstück bei Tiffanys“ zu einem modischen Evergreen machte. Es gibt einige Gründe, warum diese Mantelform auch in der aktuellen Modesaison wieder besonders beliebt ist. Ganz entscheidend ist die Bequemlichkeit, die der Trenchcoat ganz unauffällig mit einer modischen Eleganz verbindet. Traditionell ist er aus wasserabweisendem Material gefertigt und sorgt damit für absoluten Schutz gegen äußere Wettereinflüsse. Sein breiter Kragen kann zum Schutz gegen Wind und Wetter hochgeschlagen werden. Der Trenchcoat ist daher ein guter Kompromiss, wenn es darum geht, einen Mantel zu tragen, der sowohl modisch als auch praktisch ist. Daher ist er gerade in der kalten Jahreszeit sehr beliebt.
Formal gibt es auch diverse Unterschiede zwischen Trenchcoats. Es gilt zu entscheiden, ob der Saum bis zu den Knien oder auf der Mitte der Oberschenkel liegen soll. Der Schnitt entscheidet darüber, ob der Trenchcoat einen Rückenschlitz hat. Ein breiter Gürtel gehört unbedingt zum charakteristischen Erscheinungsbild eines Trenchcoats.
Es muss auch nicht immer der Trenchcoat aus Baumwolle sein. In der aktuellen Saison kommt auch der Trenchcoat aus Leder zum Zug, der durchaus in verschiedenen Farben zu haben ist. Ein solcher Trenchcoat lässt sich bestens zu einer locker sitzenden Hosen und einer leichten Bluse mit einer Weste kombinieren. Von der Richtung her orientiert sich diese Empfehlung am angesagten Reiterstil, bei dem auch ein langer Gehrock zur schmalen Hosen und hohen Stiefeln kombiniert wird.