Mit einer Patenschaft unterstützen Sie ein Kind in seinem täglichen Leben!

In Deutschland ist die Spendenbereitschaft der Menschen sehr hoch. In jedem der Bundesländer nehmen die Menschen Anteil an dem Schicksal anderer Menschen und spenden für diese. Dies wird vor allem bei schweren Umweltkatastrophen wie dem Tsunami in Thailand im Jahr 2004 oder dem schweren Erdbeben in Japan im Jahr 2011 mit der nachfolgenden atomaren Katastrophe deutlich. Häufig gibt es bei solchen Ereignissen viele Spendenaufrufe in den Medien, welche den Menschen die Spendenkontonummern der zahlreichen Hilfsorganisationen übermitteln. Somit sind zum Beispiel die Spenden München und Stuttgart besonders hoch. Die Spendenbeiträge, zum Beispiel der Spenden München, werden dann speziell für die von der Umweltkatastrophe betroffene Region verwendet. Diese Spendenaufrufe aus aktuellem Anlass sind in der Regel zeitlich begrenzt. Doch viele Menschen sind auch außerhalb von furchtbaren Katastrophen auf die Spendenbereitschaft der Menschen angewiesen. Überall auf der Welt leben viele Menschen unterhalb der Armutsgrenze und leiden Hunger. Auf Grund von Kriegen und Hungersnöten gibt es zahlreiche Kinder, die ihre Eltern verloren haben, auf sich selbst angewiesen sind.

Patenschaften für Kinder werden immer beliebter. Viele Menschen beklagen, dass sie nicht wissen, ob ihre Spende für eine Hilfsorganisation auch wirklich bei bedürftigen Menschen ankommt. Bei einer Patenschaft für ein Kind weiß der Spender genau, wer den Betrag erhält, und was mit diesem gemacht wird. Viele Hilfsorganisationen bieten Patenschaften für Kinder an. Mit einem monatlichen Beitrag, der circa bei 30 Euro liegt, unterstützt man ein Kind und in vielen Fällen auch dessen Familie in seinem täglichen Leben. Eine Patenschaft ist eine Hilfe, die wirklich vor Ort ankommt und einem Kind in Not hilft. Besonders schätzen die Menschen, dass ein persönlicher Kontakt zu dem Patenkind besteht. Bei anderen Spendenorganisationen ist es vielen Menschen häufig zu anonym. Bei einer Patenschaft haben sie jedoch einige Bilder von ihrem Patenkind. Viele Paten führen einen regelmäßigen Briefkontakt mit ihrem Schützling und können so an der Entwicklung des Kindes teilnehmen. Somit entsteht eine enge Verbindung, die häufig über einen Briefkontakt hinausgeht. Viele Paten besuchen ihr Patenkind in dessen Heimat. Sie lernen das Kind und eventuell dessen Familie besser kennen. Gleichzeitig erfährt man etwas über ein fremdes Land, dessen Kultur und exotische Sitten und Bräuche.

Einige Menschen haben Bedenken, dass sie den Beitrag für die Patenschaft nicht auf Dauer aufbringen können. Dies ist jedoch kein Hinderungsgrund eine Patenschaft für ein Kind abzulehnen, da diese jederzeit gekündigt werden kann. Die Beiträge für eine Patenschaft werden wie andere Spendenbeiträge behandelt und sind somit steuerlich absetzbar.