Die Sehenwürdigkeiten von "La Giara", Sardinien

Wer an Sardinien denkt, stellt er sich normalerweise die beeindruckende Strände und das kristallklar Meer vor. Wenn man einen Aufenthalt auf Sardinien machen wollen, muss man dennoch die unberührten Zauber von anderen Gebieten der Insel vergessen.
Zum Beispiel ist das Gebiet von la Giara wegen seiner besonderen Tierwelt und Pflanzenwelt besuchwert.
La Giara, oder Giara Manna (die große Giara), liegt in Mitte-südlichen Sardinien und gehört zu den Gemeinden von Gesturi, Genoni, Tuili und Setzu. Diese dreieckige Hochebene besteht aus basaltisches Gestein und hat einen Umfang von etwa 40Km und eine 43 Quadratmeter große Flache.
Ihre Flache ist bestreut mit charakteristischen Landsenken, die sogenannten Paulis, die im Winter mit Wasser gefüllt werden, indem Sie kleine Wasserspiegeln formieren. Außerdem ist das Dreieck von verschiedenen Hügeln und von einer blühenden Vegetation umgeben.
La Giara ist dennoch für ihren kleinen Pferde Weltweit berühmt. Die Dimension dieser anmutigen Tieren ist kleiner als das Normal (etwa 1,20 m Große), trotzdem sind sie besonders stark und widerstandsfähig.
Dieses Gebiet ist auch reich an archäologischen Funden. Dort kann man nämlich zahlreiche Domus de Janas (Häuser der Feen) besuchen. Mit dieser Name bezeichnet man eine Gattung der Felsengräber, die der Ozieri-Kultur zugerechnet werden. Außerdem besitzt La Giara 23 Nuragen (prähistorischen und früh geschichtlichen Turmbauten) und einige Reste von Punischen und romanischen Dörfer.
Die Andere Sehenswürdigkeiten dieses Lands sind der anerkannte Nuraghe von Barumini, das Museum von Villanovaforru, das Teil von dem Unternehmenszusammenschluss von Sa Corona Arrubia ist, und die nuraghische Besiedlung von Serri.
Man muss schließlich nicht vergessen, dass die Gastfreundschaft und die Küche von Sardinien weltweit anerkannt sind.
Was die Aufenthalsmöglickeiten angeht, kann man nämlich eine breite Auswahl von Hotels Sardinien, B&B und Bauernofen, aber auch zahlreichen typischen Restauranten finden.