T-Shirt selbst gestalten und dann ab in die Druckerei

Nach dem T-Shirt selbst gestalten muss ein Verbraucher noch einige Tage Zeit mitbringen, bevor er seine Werke in Händen halten kann. Denn nach dem T-Shirt selbst gestalten heißt es erst einmal ab in die Druckerei. Dort wird natürlich erst einmal nachgesehen welches Druckverfahren nach dem T-Shirt selbst gestalten überhaupt angewandt werden kann. Ein häufig verwendeter Druck nach dem T-Shirt selbst gestalten ist der Siebdruck, auch Schablonendruck genannt. Allerdings kann diese Art des Drucks nach dem T-Shirt selbst gestalten hohe Fixkosten verursachen. Diese kann man natürlich damit kompensieren, dass der Verbraucher nach dem T-Shirt selbst gestalten eine entsprechend große Menge in Auftrag gibt. Dies können auch T-Shirts verschiedener Größe sein. Hauptsache das Motiv, das durch das T-Shirt selbst gestalten entwickelt wurde, kommt auf die T-Shirts drauf.
 
Beim Siebdruck wird die Farbe auf die T-Shirts, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, mit der Hilfe von einem Sieb aufgebracht. Gedruckt werden kann bei dieser Druckform mit jeder Farbe. Darüber hinaus lassen sich auch Farbabstufungen und auch Rasterungen erzeugt werden. Allerdings ist keine feine Rasterung möglich. Dennoch eine sehr gut sichtbare Rasterung. Dadurch ist es auch möglich dass auch fotoartige Druckvorlagen analog dem T-Shirt selbst gestalten aufdrucken zu lassen.
 
Wichtig ist, dass das Druckmotiv vor dem eigentlichen Druck farbsepariert werden. Das heißt das Motiv muss in die vier Grundfarben zerlegt werden. Beim Bedrucken werden die T-Shirts bei diesem Druckverfahren direkt mit der Farbe bedruckt. Ein Pigmentdruck ist nach dem T-Shirt selbst gestalten bei diese Druckform auch möglich. Auch hier kann eine sehr gute Deckkraft erzielt werden.