Transpersonale Psychologie – eine gute Verbindung mit der Humanmedizin

Seinen Ursprung hatte die transpersonale Psychologie in den 60-er Jahren in den USA. Das gesamte Bewusstsein eines Menschen wird bei der transpersonalen Psychologie berücksichtigt. Störungen, die psychosomatischer und psychischer Natur sind, werden mit dieser Therapie behandelt.
Transpersonale Psychologie beinhaltet Therapieansätze der Humanmedizin, verbunden mit hypnotischen Techniken. Ebenso wird die Meditation verbunden mit transpersonale Psychologie. Diese Konzepte sind noch sehr jung an Erfahrungswerten und werden oft von einigen Ärzten argwöhnisch beobachtet.
Transpersonale Psychologie benutzt als eine der Therapieformen, das holotrope Atmen. Diese spezielle Atemtechnik versetzt den Patienten in eine andere Bewusstseinsform. Die alten Schamanen wussten schon um die heilenden Kräfte einer tiefen Selbsterkenntnis. Begleitet wird diese Atemtechnik mit sanfter, spiritueller Musik. Zur Unterstützung wird das Malen als kreative Ausdrucksform ebenfalls angewandt.
Transpersonale Psychologie kann durchaus die persönliche Einstellung zum Leben verändern. Der Mensch wird ganzheitlich betrachtet und in die Therapie mit integriert. Es ist aber oft von Vorteil wenn die humanistische Psychotherapie verbunden wird mit einer transpersonalen Psychologie. Es werden dann Blockaden gelöst, die einer erfolgreichen Behandlung im Wege stehen.
Die Transpersonale Psychologie befasst sich sehr intensiv mit den so genannten „Ego Motiven“. Gier und Angst beeinflussen oft negativ die eigenen spirituellen Entwicklungen. Dabei ist es wichtig, sich diesen Ego Motiven selbstkritisch zu stellen.