Was ist ein Gphone

Schon seit einigen Monaten ist die Idee von dem Telefon von Google, dem google handy ein beliebtes Diskussionsthema und zugleich Gesprächsthema in zahllosen Blogs und in Online-Nachrichtenmagazinen. Was ist dran am google phone? Schon 2007 meldete Spiegel-Online in den Gphone News: Das gphone ist gar kein Handy, hingegen ein spezielles "operating system" mit dem vermuteten Namen Android. Diese neue Softwareentwicklung sollte jedoch als ein Betriebssystem für transportable elektronische Geräte, beruhend auf einer Weiterentwicklung von Linux, zusammengestellt werden; dieses Projekt werde zuerst von Google erarbeitet und im Anschluss daran von einer Ansammlung von verschiedensten Firmen fortgesetzt. Bei der offiziellen Vorstellung dieser neuartigen Googleplattform im November letzten Jahres wurde veröffentlicht, dass mit der Schöpfung der Open Handset Alliance eine Vereinigung von mehr als 30 Kommunikations-Firmen geformt wurde, welche sich der Mitwirkung freier Normen für transportable elektronische Geräte verantwortlich sehen. Im Juli 2005 hatte Google, ein eher kleines Startup-Unternehmen mit Sitz in Palo Alto, gekauft. Es wurde schon seit längerem gesagt, dass die Manager von Google bereits zahlreiche technische Grundmaterialien und passende Softwarepartner für eine Kooperation gefunden hatte.

Künftige Features sind geplant:

• Zur Speicherung der eigenen Daten sollte ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) verwendet werden.
• Diese neue Softwareentwicklung hat eine breite Palette von Connectivity-Technologien inkl. GSM, Bluetooth, CDMA, das (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ystem bzw. die IEEE-802.11-Standards.
• Kontaktaufnahme: SMS bzw. MMS sollen möglich sein.
• Ein Internetbrowser soll als freie Software inkl. Java implementiert sein. Die Software soll in Java programmiert werden.
• Die Verwendung von zahllosen Codecs wird mehr als ausreichend sein. Diese neue Softwareentwicklung hat AAC sowie die Dateiformate MP3, den MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), den Adaptive Multirate Codec, AAC, das Graphics Interchange Format, JPEG und PNG.
• Zu Ergänzende Hardwareteile werden daneben zu haben sein. Diese neue Softwareentwicklung ist komplett so gestaltet, den Einsatz von Fotoapparaten, Touchscreens, Kompassfunktionen durch GPSortung sowie eine Grafikdarstellung im dreidimensionalen Bereich zu unterstützen.
• Es soll Bereiche enthalten sein, welche Möglichkeiten zur Ermittlung von Fehlern und Speicher- und Performance-Profiling enthalten.

Die Entwicklungsabteilung von Google hatte drei verschiedene Kostproben für Android auf dem Mobile World Congress am 12. Februar 2008 vorgelegt. Eine Version auf der veranstalteten Konferenz beinhaltete einen mit mehr als 500 Megaherz schnellen Prozessor und arbeitete mit der (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ysteme. Ebenfalls enthalten waren RAM-Speicher von 128 MB und 256 MB Flash.
Die Telekom hat verlauten lassen, dass das Unternehmen neue Modelle von Smartphones unter Einsatz von Google-Android-Software veröffentlichen möchte. Das hieraus entwickelte Endprodukt stehe im Wettbewerb zu dem von Apple produzierten iPhone.