Welche Behandlungsmöglichkeiten gegen Lungenfibrose gibt es?

Die Lungenfibrose ist eine Erkrankung der Lunge, bei der sich das Lungengewebe vernarbt.
Durch die Vernarbung des Lungengewebes ist es funktionslos, was bedeutet das, dass Atmen immer schwerer fällt.
Die Beschwerden
Am Anfang der Erkrankung fällt das Atmen bei leichten Aktivitäten schwer. Im weiteren Verlauf kommen auch Atembeschwerden, im Ruhezustand, dazu und teilweise trockener Reizhusten. In einem fortgeschrittenen Stadium werden die Zeichen der Krankheit immer deutlicher. Durch den Sauerstoffmangel färben sich Haut und Lippen blau und der Herzmuskel wird geschwächt.
Die Behandlung
Die Lungenfibrose kann nicht geheilt werden. Der Verlauf der Krankheit kann nur verlangsamt werden, in seltenen Fällen vielleicht gestoppt. In der Regel wird die Grunderkrankung mit einem Medikament behandelt. Lungen schädigendes Verhalten wie Rauchen sollte konsequent unterlassen werden.
Lungentransplantation
Ist die Lungenfibrose soweit fortgeschritten das ein Medikament nicht mehr hilft und der Sauerstoffaustausch nicht mehr ausreicht, hilft nur noch eine Transplantation. Doch müssen die Patienten dafür auch geeignet sein. Sie dürfen nicht älter als 60 Jahre sein, nicht Rauchen und auch sonst keine Komplikationen haben. Eine Transplantation verschafft, den Patienten nachweislich, wieder eine höhere Lebensqualität.