Ohne ihn läuft es nicht - der Linux-Kernel

Eine beliebte Alternative zu Betriebssystemen wie Microsoft stellen die Linux Distributionen etwa Novell SUSE dar. Diese Systeme zeichnen sich durch Stabilität und Transparenz der Prozessverwaltung aus.
Die Bezeichnung Linux geht dabei auf seinen Entwickler Linus Torvalds zurück, der 1991 den Kernel der Öffentlichkeit vorstellte. Das besondere daran war, dass er den Quellcode frei verfügbar machte und somit eine weltweite Entwicklergemeinde entstand. Seither wird der Kernel stets erweitert.
Der Kernel kann man sich als Schicht vorstellen, die zwischen Hardware und Betriebssystem liegt. Zu seinen Aufgaben zählen neben Speicher- und Prozessverwaltung auch noch die Koordination von Multitasking und Auslastung, Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen und Ein- und Ausgabe-Operationen.
Die aktuelle Version des Kernels ist 2.6.26 und wurde im Juli 2008 veröffentlicht.
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