Was steckt hinter der Subdomain?

 
Bei einer subdomain handelt es sich um eine Domain, welche von der Hierarchie der Domains her unter einer anderen Domain liegt. Als subdomain wird dabei meist die in 3., bzw. einer noch weiter unten liegende Domain bezeichnet. Noch unter der subdomain liegt die so genannte top level domain. Diese wiederum wird auch häufig als Second-Level-Domain, bzw. auch nur als Domain bezeichnet. Die top level domain ist dabei der Teil der Webadresse nach dem Dot-Punkt.
 
Für den Einsatz von einer subdomain gibt es dabei verschiedene Gründe. So kommt eine subdomain zum Beispiel zum Einsatz, wenn ein Unternehmen über mehrere Filialen verfügt, die in verschiedenen Städten oder Ländern ansässig sind. Gleiches kann auch auf einzelne Abteilungen in einem Unternehmen bezogen sein, die über eine eigenständige Webpräsens verfügen. In diesem Fall eine eigene subdomain anzulegen ist meistens sinnvoll, weil es ansonsten bei den Kunden auch nur Verwirrungen wegen der einzelnen Filialen oder den Geschäftsbereichen geben könnte. Eine derartige Subdomain enthält entweder dann den Standortnamen oder aber den Abteilungsnamen noch zusätzlich zur eigentlichen Domain. .
Darüber hinaus kann man eine eigene Subdomain auch anlegen, wenn unter den einzelnen Abteilungen oder Standorten Nachrichten weiterleiten möchte. Man spricht hier auch von so genannten Umleitungen.
 
Dass eine Domain in einem derartigen Fall dann aber eine andere top level domain bekommt, ist eher selten. Bei einer top level domain unterschiedet man dabei zwischen einer Länder top level domain und einer generischen top level Domain. Diese Art von Domain gibt in der Regel Auskunft über den Inhalt einer Webseite. Sehr deutlich wird dies bei der .info-Domain. Hierbei handelt es sich nämlich um eine Webseite mit Informationen zu bestimmten Themen.