Mit Cousin und Escortservice Berlin unterwegs

In Berlin bin ich bisher nicht zu größeren Unternehmungen gekommen. Wenn ich die Stadt besucht habe, dann meist nur, um mich mit einem meiner Freunde oder meinem Cousin zu treffen und dann am Abend wieder den Heimweg anzutreten. Das wollte ich während meines letzten Urlaubs ändern und habe mich bei meinem Cousin einquartiert. Vier Tage konnte er mich aufnehmen und genauso viele Tage hatte ich auch frei. In der letzten Nacht brauchte ich nicht einmal bei ihm übernachten, denn dort war ich mit einer Begleitdame vom Escortservice Berlin unterwegs.
Ich hatte mir vorgenommen, auch einmal die schönen Seiten der Hauptstadt zu erleben. Mein Cousin, der schon sein ganzes Leben in der Stadt verbracht hat, konnte mich ortskundig zu den markantesten Orten Berlins bringen. Endlich hatte ich mehr Zeit, um mit meinem Cousin etwas zu unternehmen. Da wir beide keine großen Feierbiester sind und Discos und sonstige Clubs scheuen, verbrachten wir die Abende bei ihm zu Haus und ließen seine Spielkonsole heißlaufen. Dass ich mich am letzten Abend mit jemandem vom Escortservice Berlin treffen wollte, erzählte ich ihm im Vorfeld nicht.
Wir hatten uns nach der langen Zeit viel zu erzählen. Bevor ich meinen Urlaub antrat, beredeten wir alles via Telefon. Er nahm sich extra für mich frei, damit wir genügend Freizeit für uns hatten. Zwischendurch empfahl er mir sogar den Escortservice Berlin, den er nur von Berichten seines Arbeitskollegen kannte. Ich nahm das zur Kenntnis, notierte mir alles und verabredete mich nach einiger Überlegungszeit mit einer der Damen.
Mein Cousin muss sich wohl über Berlin informiert haben, denn ich war überrascht, wie zielsicher er mich von einem Ort zum anderen geleiten konnte. Normalerweise ist er nicht oft in der Stadt, da er ebenfalls viel arbeiten muss. Außerdem bin ich der Meinung, dass er in seiner Freizeit an der Spielkonsole geübt haben muss. Sonst konnte ich ihn beinahe mühelos bei sämtlichen Spielen besiegen. Das gelang mir während meines Urlaubs eher bedingt und ich musste mich arg über ihn wundern.
Leider hat er immer noch nicht gelernt, wie man anständig kochen kann. Nudeln kann man ja gerne mal essen aber nicht täglich. Das war mir aber ziemlich egal, ich war schließlich nicht nur zum Essen bei ihm. Die tage in der Hauptstadt haben mir gut getan und ich freue mich schon auf das nächste Mal, wenn wir uns treffen sollten. Zunächst wird er aber zu mir kommen müssen, da ich demnächst Geburtstag feiern werde. Bis es so weit ist, vergehen noch gut zwei Monate. Nach meiner Arbeit muss ich im Voraus spieletechnisch üben, damit ich ihn leichter besiegen kann und mich nicht so abmühe wie beim letzten Mal. Mit Gegenwehr macht es zwar mehr Spaß und fordert mich, doch gewinnen ist schon angenehmer. Sollte meine Cousin ebenfalls noch trainieren, dann stehen uns einige sehr harte Kopf an Kopf Duelle bevor.