Ein Chakra ist eines von sieben Energiewirbeln, die sich am Körper des Menschen längs der Wirbelsäule befinden und die man sich als Verbindungspunkte des physischen Körpers mit den sieben spezifischen Bewusstseinszuständen des Menschen vorstellen kann. Wird der Energiefluss in einem Chakra blockiert, können seelische und körperliche Krankheiten die Folge sein. In der Chakren-Therapie wird die Klangschale eingesetzt, um den gestörten Energiefluss wieder herzustellen.
Chakraheilung - Wissen aus dem fernen Osten Das Wissen um die Chakren und damit auch der Ursprung der Chakren-Therapie sind sowohl in der indischen Heilkunde als auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin zu finden, und auch die Klangschale ist ein Kulturprodukt des Ostens, genauer der Himalaya-Region. Diese ist auch heute noch Heimat der traditionellen Produktion, doch die Anwendung der heilenden Kräfte der Schalen hat ihren Weg längst in den von der Schulmedizin dominierten Westen gefunden. Wie funktioniert Chakraheilung mit Klangschalen? Körperliche und seelische Erkrankungen haben ihre Ursache in Störungen einer der sieben Bewusstseinsstufen des Menschen, die sich dann durch Disharmonien der Schwingungen auf der physischen Ebene manifestieren.
Hier setzt die Chakren-Therapie mit der Klangschale an. Nicht nur die Töne, sondern vor allem die Schwingungen der verschiedenen Klangschalen, korrespondieren mit dem entsprechenden Chakra. Durch die Klangkombination verschiedener Schalen wird der Körper animiert, sich deren Schwingungen anzugleichen. Die Chakren-Therapie basiert also auf einer Harmonisierung die Schwingungen und löst so Blockaden im Energiefluss. Die sieben Chakren, die in der Chakraheilung mit Klangschalen behandelt werden, sind das Wurzel-Chakra, das Sakral-Chakra, das Solar-Plexus Chakra, das Herz-Chakra, das Kehlkopf-Chakra, das Stirn-Chakra und das Kronen-Chakra.
Klangschale