Bourbon als eine besondere Art von Whisky

 
 
Kenner wissen genau, dass Whisky keinesfalls gleich Whisky ist, das bestätigt auch www.babbaworld.de, eine Homepage, die sich mit der gesamten Bandbreite des Spezalgebiets Whisky beschäftigt. Dort erfährt man auch, dass Whisky in seiner Unterscheidung meist auf unterschiedlichen Herstellungsprozessen oder verwendeten Getreidearten basiert. Und eine solche Facette von Whisky ist beispielsweise Bourbon. Diese Sorte zum Beispiel unterschiedet sich von anderen Whiskyarten durch das hauptsächliche Getreide, das in Bourbon seine Anwendung findet, was nämlich Mais ist. Dabei muss der Maisanteil mindestens 51 % betragen, damit ein Whisky sich Bourbon nennen kann. In der Realität bestätigt jedoch www.babbaworld.de/bourbon/, dass der Maisanteil bei gutem Bourbon Whisky noch um einiges höher, meist um die 70 % liegt. Alleine mit der Maisverwendung zur Herstellung des Whiskys ist es jedoch nicht getan. Es gibt noch weitere Vorgaben, die eingehalten werden müssen, damit ein Whisky Bourbon genannt werden kann. So ist beispielsweise eine Mindestlagerungszeit von zwei Jahren einzuhalten, für die der Whisky in spezielle ausgekohlte Lagerfässer aus Eiche eingefüllt werden muss. Dadurch erhält der Bourbon Whisky seinen typischen Geschmack. Bourbon Whisky wird nur in Nordamerika hergestellt. Es gibt mit dem Rye und dem Tennessee Whisky zwei dem Bourbon verwandte Whiskysorten, allerdings kann der Rye vielmehr als der Vorgänger des Bourbons bezeichnet werden, so dass man diesen heute nur noch schwer im Handel finden kann.
Dem Bourbon Whisky wird nachgesagt, dass man mit ihm praktisch jeden Geschmack trifft. Wenn man jemandem einen Whisky schenken möchte oder aber seinen Gästen einen Whisky anbieten will und sich im gesamten Bereich Whisky nicht gut auskennt, so kann man getrost auf den Bourbon zurück greifen.