Der große Unterschied

 
Egal ob Laie oder Profi, jeder Koch, kennt hier die feinen Unterschiede der Küche. Wer gerne gesund lebt, der verwendet bei seinen Speisen nicht nur des Geschmacks wegen, auch das normale Olivenöl, welches in den Discountern schon für wenig Geld zu haben ist. Da dieses Olivenöl auch von den Lebensmittelchemikern untersucht und für gesund befunden werden, ist auch der Einsatz bedenkenlos. Hier sollte aber auch beachtet werden, dass nicht jedes Olivenöl den „Richtlinien“ entsprechen, und den Namen Olivenöl zu Unrecht tragen. Grund hierfür sind die verschiedenen Behandlungsmethoden der Frucht, welcher Kern für das Olivenöl verwendet wird. Wer bei der Suche nach gutem Olivenöl ist, sollte auch etwas mehr für das „grüne Gold“ bezahlen, da hier diese Früchte im Schongang behandelt und auch kalt gepresst wird. Auf dem Markt wird neben dem italienischen Olivenöl auch das portugiesisches Olivenöl sehr unter den Kennern des aromatischen Öles empfohlen. Dass portugiesisches Olivenöl einen ähnlichen Geschmack wie Olivenöl aus anderen Ländern hat, hat aber portugiesisches Olivenöl die reife unter der atlantischen Sonne genossen, welches die Frucht auch im Vitamingehalt erhöht. Wenn aber Olivenöl zum braten verwendet werden soll, sollte allerdings nicht das kaltgepresst native Olivenöl verwendet werden, da hier der Zweck des kaltpressens wirkungslos wäre, weil die Spurenelemente sowie Geschmacksstoffe vom Olivenöl verfremdet werden. Da portugiesisches Olivenöl neben den anderen hochwertigeren Olivenölen auch spezielle Olivenöle zum Braten haben, kann dieses dann auch zum Braten verwendet werden. So werden manche Geschmacksträger, wie Olivenöl, auch in Butterschmalz oder hocherhitzbare Fette, Essenzen von Olivenöl beigegeben. Wie portugiesisches Olivenöl, werden auch die anderen hochwertigen Olivenöle für den Weltmarkt exportiert, und mit starker Akzeptanz bei den Fachleuten geschätzt.