Der Depotkontoübertrag

Viele Kontobesitzer nach sich ziehen Depotkonten, ohne dass sie davon wissen. Denn viele Angebote im Rahmen von Banken einplanen mit dem attraktiven Tagesgeld- oder Girokonto die Bundle-Miteröffnung eines Depotkontos. Da welche selten Grundgebühren darlegen, ist dies jedoch nicht weiter schlimm. Sobald die Kontobesitzer von ihrem Depotkonto mitbekommen haben, möchten sie wissen, wie genau jener Wertpapierhandel funktioniert. In diesem Moment werden sie von einer wahren Flut an Fachbegriffen überrollt, so dass die meisten Depotbesitzer an dieser Stelle das Handtuch werfen und die Depotführung einem externen Berater Reichen. Das muss nicht sein, aus diesem Grund möchten wir in diesem Artikel Gut vereinen wichtigen Begriff aus welcher Depotwelt thematisieren:

Dieser Depotübertrag

Ein Depotübertrag ist die Übertragung von Wertpapieren von einem Depotkonto in ein anderes. Dieser Ablauf unterscheidet sich, je nachdem ob beide Depots beim selben oder zwischen unterschiedlichen Kreditinstituten geführt werden. Die Übertragung eines Depots erfolgt heute weitgehend elektronisch. Die Wertpapiere sind denn Globalurkunden hinterlegt, die von Zentralverwahreren physikalisch aufbewahrt werden. Der Übertrag der Wertpapiere erfolgt dadurch, dass die Papiere im kombinieren Depot aus- und im anderen eingebucht werden, ohne dass effektive Stücke physikalisch bewegt werden.
Steuerliche Behandlung in Deutschland

Seitdem dieser Einführung jener Abgeltungssteuer ist die Durchführung eines Depotübertrages aufwändiger geworden. Da im Rahmen von dieser Ermittlung dieser Abgeltungssteuer unter ferner liefen Kursgewinne besteuert werden, ist es notwendig, die Informationen Droben den Kauftag und den Kaufkurs von der übertragenden Bank hinauf die Empfängerbank weiterzuleiten. Nebst dieser Übertragung des ganzen Depots sind zweitrangig die bestehenden Töpfe zur Verlustverrechnung mitzuübertragen.

Steuerlich sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden: Erfolgt dieser Depotübertrag hinaus ein Depot der gleichen Person, so übernimmt die Empfängerbank die Steuerdaten. Steuerlich ändert sich daher nichts. Erfolgt dieser Vortrag an eine andere Person, so unterstellt jener Gesetzgeber einen Verkauf (welcher Steuerpflicht zum Thema des Gewinns hervorrufen würde). Um dies zu verhindern, kann jener Depotinhaber jener Bank im Vergleich zu angeben, welcher Übertrag sei ohne Zahlung erfolgt. Dann übernimmt der neue Depotinhaber die Wertpapiere mit den bestehenden Steuerdaten.

Um zusammenführen Missbrauch zu verhindern, ist die Bank verpflichtet, die Finanzbehörden zu informieren, dass ein Übertrag erfolgte, im Rahmen von dem jener Kunde angibt, es sei ohne Zahlung erfolgt. Damit wird gewährleistet, dass die Finanzverwaltung Gut Sachverhalte, die die Erbschaft- und Schenkungsteuer tangieren, Kenntnis erlangt.
Kosten des Depotvergleich-Übertrages.

Für den Depotübertrag darf eine Bank in Deutschland nach dieser Rechtsprechung des BGH nur Fremdgebühren weiterreichen (etwa der Lagerstelle), weil sie damit der gesetzlichen Pflicht zur Herausgabe welcher von ihr lediglich verwahrten Wertpapiere nachkommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Gesamtbestand im Rahmen einer Depotschließung oder nur Teilbestände unter Weiterführung des Depots übertragen werden.