Schuldenfalle – Die Kreditkarte

 In Deutschland und auf der ganzen Welt, zahlt man immer mehr Bargeldlos. Das Zahlungsmittel, die Kreditkarte, ist vor allem ein Anzeichen für Luxus und Reichtum. In unserer Konsumgesellschaft, muss man schon fast eine Kreditkarte besitzen, um nicht als arm zu gelten. Doch eine solche Plastikkarte kann auch Probleme mit sich bringen. Banken vergeben die Kreditkarten meist kostenfrei, so dass der Kunde auf der ganzen Welt und ohne Bargeld zahlen kann. Es fallen meist nur Zinskosten an, wenn man die Kreditkarte benutzt. Der Kunde erhält dann monatlich eine Auflistung vom Vormonat, was er alles gekauft hat. So hat man zwar am Ende des Monats einen gewissen Überblick, aber während man einkauft, verliert man oftmals den Überblick und so können sich größere Summen anhäufen.
 
Die Kreditkarte ist also eigentlich nichts anderes ein Minikredit, mit dem der Kunde die Option hat, seine Wünsche Bargeldlos zu erfüllen. Es gibt leider auch eine Schattenseite, so dass sich immer mehr Menschen hoch verschulden. Dabei trifft es sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Wenn man sich verschuldet hat, muss man sich unbedingt Hilfe suchen. Es nützt nichts sich mit dem Problem zu verstecken. Am besten ist immer noch, wenn man sich ein Limit setzt und jeden Tag die Summen vergleicht, so braucht man keine Angst haben, in die Schuldenfalle zu rutschen.