Die Hochzeit - Was trägt die Braut an diesem Tag

Hochzeit - Was trägt die Braut

Einen Traum aus bestem weißem Tüll fließendem Chiffon, kostbarer Spitze oder knisternder Seide? Schlicht, sinnlich, schillernd oder sexy? Wie aufwendig soll es sein, und wieviel möchten Sie dafür bezahlen? Das Hochzeitskleid, der Traum, jeder Braut, kann ziemliches Kopfzerbrechen bereiten... Daher sollten Sie sich etwa drei Monate vor dem Hochzeitstermin allmählich Gedanken über Ihr Outfit machen.
 
Die moderne Braut von heute kann durchaus auch (die) Hosen anhaben. Wenn Sie ein eher sportlicher Typ sind und einen schlichten und klaren Stil bevorzugen, werden Sie vielleicht lieber im festlichen Kostüm oder im raffiniert geschnittenen Hosenanzug vor den Altar treten. Es spricht auch nichts dagegen, ein aufwendiges weißes Hochzeitskleid bei der standesamtlichen Trauung zu tragen. Es gibt fast unendlich viele Kreationen für den großen Tag-sie sind so verschieden wie die Frauen, die sie tragen. Und das ist gut so, denn als Braut sollen Sie sich Träume erfüllen und Ihre Persönlichkeit unterstreichen. Soll Ihr Kleid weiß oder knallrot, lang oder kurz, romantisch oder verwegen sein? Soll es nach der Feier zum Abendkleid umgearbeitet werden? Wenn unkonventionelle, extravagante Kleidung zu Ihrem Image gehört, dann dürfen Sie sich auch als Braut etwas trauen. Wer sich in Stilfragen nicht ganz sicher fühlt, für den gilt die Faustregel: Elegant, aber nicht pompös -weniger ist manchmal mehr. Auch ohne Rüschen, Spitzen und Schleier werden Sie beeindruckend schön aussehen.

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Kauf des Brautkleids
Einer alten Tradition gemäß darf der Bräutigam die Braut erst am Hochzeitsmorgen in ihrer ganzen Pracht bewundern. Sicherlich aber wollen Sie Ihrem Zukünftigen an diesem Tag besonders gut gefallen, und manche Männer sind in Kleiderfragen ziemlich unberechenbar. Wenn Sie auf seine Meinung bei der Kleiderwahl Wert legen, dann brechen Sie mit der Tradition! Allein sollten Sie sich im übrigen nie entscheiden - nehmen Sie Ihre beste
Freundin oder Mutter oder vielleicht auch die Schwiegermutter mit. Vergessen Sie aber auf
keinen Fall: Sie müssen sich vor allem selbst gefallen und sich in Ihrem Kleid wohl fühlen! Lassen Sie sich weder drängeln noch zu etwas überreden,  was  Ihnen   hinterher nicht zusagt. Probieren Sie in Ruhe verschiedene Modelle an, und überschlafen Sie Ihren Kauf noch einmal.

Das richtige Kleid finden

Eine große Auswahl an Brautkleidern finden Sie im allgemeinen in Brautmodenfachgeschäften, die von romantisch bis ausgefallen viele Variationen vorliegen haben. Wenn Sie dort nicht fündig werden, wird Ihnen ein guter Brautmodenladen Kataloge mit nach Hause geben, aus denen Sie in aller Ruhe andere Modelle wählen können, die Ihr Geschäft dann für Sie bestellen wird. Schminken Sie sich sorgfältig für die Anprobe, und tragen Sie Ihr Haar in etwa so wie an Ihrem Hochzeitstag. Bereits bei der Auswahl des Kleides sollten Sie so ähnlich aussehen wie an Ihrem großen Tag, um entscheiden zu können, ob der Stil des Kleids zu Ihrer Persönlichkeit passt. Verzweifeln Sie im übrigen nicht, wenn Ihnen das Modellkleid nicht sofort passt. Fast immer sind Änderungen nötig,  damit
das Kleid für den großen Tag perfekt zu Ihrer individuellen Figur passt.

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Kosten
Besprechen Sie mit der Verkäuferin zu Anfang, wieviel Sie in etwa für Ihr Kleid ausgeben möchten. Einfache Kleider, die man gut mit Accessoires veredeln kann, werden schon ab 300 DM angeboten.   Nach  oben  sind  fast keine Grenzen gesetzt - es gibt Hochzeitskleider, die einige tausend DM kosten. Überlegen Sie, ob Sie ein Kleid haben möchten, das Sie auch später zu anderen Anlässen noch tragen können (indem Sie es einfärben oder von einer Schneiderin umarbeiten lassen), oder ob Sie ein festliches Brautkleid bevorzugen, das Sie sich nur noch zur   Erinnerung   manchmal   kurz überstreifen - ein Kleid, das Sie vielleicht einmal Ihrer Tochter und Ihrer Enkelin vermachen...