Knicklichter für den Stromausfalle & Co.

 
Knicklichter – das sind kleine mit Chemikalien gefüllte Behälter aus Glas, bzw. Plastik. Durch Knicken werden Knicklichter zum Leuchten gebracht. Je nach Farbe und Größe geben Knicklichter einen im Laufe der Zeit schwächer werdenden Lichtschein ab. Dabei gibt es Knicklichter in verschiedenen Formen und vor allem auch Größen. Die am häufigsten bei Knicklichtern verwendete Farbe ist Grün. Für Knicklichter sind verschiedene Einsatzgebiete vorgesehen. So werden diese Art von Leuchtstäben zum Beispiel auch bei Stromausfällen eingesetzt als Notlichtquelle. Des Weiteren finden sich für derartige Leuchtstäbe auch noch andere Einsatzzwecke, wie zum Beispiel auch im Angelsport oder beim Speed Badminton. Darüber hinaus auch beim Spinning. Darüber hinaus können Knicklichter auch für eine eindrucksvolle Beleuchtung für Gartenfeste eingesetzt werden. Populär wurden Knicklichter allerdings insbesondere in den 1990er Jahren, als viele junge Leute Knicklichter sich um den Hals oder Arm legten, um damit Technodiscopartys zu besuchen. Des Weiteren können Knicklichter auch zum Spielen verwendet werden oder aber für Nachtwanderungen. Eine Kombination aus Wanderung bei Nacht und Spiel ist dabei das Nachtgeländespiel. Hierbei werden die Wege mit Knicklichtern markiert.
 
Knicklichter bergen dabei einige Gefahren, die viele unterschätzen. Diese Leuchtmittel enthalten nämlich Wasserstoffperoxid, wobei darüber hinaus Phenol als Nebenprodukt der Reaktion, die hinter Knicklichtern steckt, entsteht. Die in einem derartigen Leuchtmittel enthaltene Flüssigkeit sollte nicht geschluckt werden und auch nicht auf die Haut gelangen. Geschieht dies dennoch, so können leichte Hautreizungen entstehen. Auch kann es zu Übelkeit oder Erbrechen kommen. Grundsätzlich gehören Knicklichter nicht in die Hände von Kindern unter 5 Jahren. Nichts desto trotz sind Knicklichter eine ideale Geschenkidee zum Geburtstag für Jung und Alt. Dabei können diese Art Leuchtmittel jede Geburtstagparty aufpeppen.