Weihnachten ist die Zeit der Poesie

Weihnachten ist vor allem die Zeit der Besinnlichkeit und des Zusammenseins. Man besinnt sich auf das, was wichtig ist und möchte so viel Zeit wie möglich mit seinen Liebsten verbringen. Viele Menschen möchten diese Gefühle und Gedanken in Worte fassen und nutzen dafür oft die Gedichtform.

Verfasst man Weihnachtsgedichte, kann es passieren, dass man durch die Vorstellung, die einzelnen Zeilen eines Gedichts müssten sich immer reimen, in seiner Kreativität eingeschränkt wird. Gedichte müssen jedoch nicht immer nur aus Reimen bestehen. Es ist der Fluss der Sprache und die Auswahl der Wörter, die die Qualität eines Gedichts ausmachen. Natürlich kann man sich ein Gedicht besser merken, wenn es sich reimt aber besonders schöne und eindrucksvolle Gedichte bleiben einem auch ohne Reim im Gedächtnis. Hat man ein Gedicht fertiggestellt, liest man es sich am Besten laut vor. So kann man ganz leicht feststellen, an welcher Stelle des Gedichts die Sprache noch ausgefeilter sein könnte.

Hat man das Weihnachtsgedicht dann fertig, kann man seinen liebsten Mitmenschen gleich eine große Freude dadurch bereiten, dass man ihnen dieses Gedicht präsentiert. Dies kann in Form einer Weihnachtskarte oder durch persönliches Vortragen geschehen. Weihnachtskarten lassen sich selbst gestalten, indem man entweder vorgefertigte Blankokarten oder Pappe kauft, aus der man dann Karten bastelt. Diese Karten können dann vielseitig beklebt und bemalt werden. Das Gedicht kann man dann, je nach Belieben, entweder auf der Vorderseite oder auf der Innenseite der Karte platzieren.

Bei einem persönlichen Vortragen sollte man sich vor allem Zeit lassen! Auch wenn man nervös ist, sollte man möglichst langsam reden, damit sich die Wirkung des Weihnachtsgedichtes auch entfalten kann.
Auch möglich wäre es, dass man einen kleinen Wettbewerb veranstaltet, bei dem das beste Gedicht mit einem kleinen Geschenk prämiert wird.