Gefährdete Gesundheit durch Kleidung

 
Der Mensch ist heute zahlreichen gesundheitlichen Belastungen durch das persönliche Umfeld ausgesetzt. Die Gesundheit kann dabei durch viele verschiedene Dinge beeinträchtigt werden, auch durch die Kleidung. Wie auch beim Spielzeug wird Kleidung heute nämlich insbesondere in den asiatischen Ländern hergestellt. Man spricht hier auch von den so genannten Billiglohnländern. Billig sind aber dort nicht nur die Löhne, sondern auch die Materialien für die Herstellung der Kleidung, was bedeutet dass diese nicht ganz ungiftig ist. Insbesondere an sich schon geschwächte Menschen können durch diese Art von Kleidung ihre Gesundheit nachhaltig schädigen und gefährden.
 
Gefährliche Farben in Kleidung wurden insbesondere schon in Faschingskostümen gefunden. Das heißt die Faschingsnarren gefährden nachhaltig ihre Gesundheit, wenn sie sich diese Kleidung überstreifen und auf die Straßen gehen um zu feiern. Dass die Gesundheit gefährdet ist, bemerkt der Betroffene insbesondere daran, dass dieser einen üblen Hautausschlag oder sogar Pickel bekommt. Darüber hinaus kann die Gesundheit auch nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen werden, weil unter Umständen auch eine neue Allergie auftritt.
Auch bei dieser Kleidung ist der Grund, dass die Faschingskostüme möglichst billig hergestellt wurden. Diese gefährlichen Stoffe finden sich aber nicht nur in Faschingskostümen, sondern auch in der täglichen Kleidung. Naturbelassene Textilien sind sehr selten geworden, denn nahezu alle Stoffe, die für die Herstellung von Bekleidung verwendet werden, wurden auf irgendeine Weise behandelt. Zum Einsatz kommen hier vielfältige Chemikalien. Diese verändern nicht nur das Aussehen der Kleidung, sondern auch die Eigenschaften. Gesundheitlich unbedenkliche Chemikalien stehen zwar zur Diskussion, doch die Diskussion darüber dauert noch an. In ihrer Gesundheit besonders gefährdet durch derartige Chemikalien sind insbesondere Menschen, die an Neurodermitis, Hautirritationen und Juckreiz oder anderen Symptomen bereits leiden.