Infrarotsauna

Immer öfter kann man im Internet oder Fachmagazinen davon lesen, dass die Infrarotsauna auf dem Vormarsch ist. Der Grund hierfür ist in der sanfteren Wärme zu finden. Nimmt man den Unterschied zwischen einer Infrarotsauna in welcher durchschnittliche 55 Grad herrschen und einer finnischen Sauna, die mit bis zu 85 Grad aufwarten kann, erkennt man schnell dass die Hitze in der Infrarotkabine deutlich milder ist. Was aber nicht bedeutet, dass man darin weniger schwitzt, ganz im Gegenteil. In der Infrarotkabine erwärmt das auf dem sonnenlicht basierende Infrarotlicht die Haut und dringt tief in das Gewebe ein. Man beginnt von innen heraus zu schwitzen, was sogar noch mehr sein kann als bei der finnischen Sauna. Das so erzeugte künstliche Fieber sorgt dafür, dass Keime und Viren aus dem Körper herausgeschwitzt werden. Ein positiver Nebeneffekt ist dabei, dass in dem Gewebe und den Muskeln sitzende Verspannungen sich auflösen und man eine deutliche Entspannung wahrnehmen kann. Das Immunsystem wird auf Vordermann gebracht, sodass es Krankheiten besser abwehrt und man nicht mehr so empfänglich ist. Bei einer Diät kann es hilfreich sein eine Sauna aufzusuchen, denn auch der Stoffwechsel verbessert sich, was zu einer höheren Fettverbrennung führt. Genutzt kann eine Infrarotsauna nach Absprache mit dem eigenen Arzt von fast jedermann werden. Sogar Menschen denen die finnische Sauna aufgrund der großen Hitze und der hohen Luftfeuchte verboten war, können eine Infrarotsauna in Anspruch nehmen. Natürlich sind dies die Hauptgründe weshalb sich immer mehr Menschen beim Kauf einer Sauna für ein Infrarotmodell entscheiden.