Ist Trockeneisstrahlen sanfter als Sandstrahlen?

 
Trockeneisstrahlen ist in der Lage Öle, Fette, wachsartige Substanzen, sowie Rostschutzanstriche, aber auch Graffiti, Klebstoffe und sogar Harze, wie auch organische Substanzen, letztlich auch Graphit und Verbrennungsrückstände, aber auch PU-Schaum, Folien und Betonmilch, Ruß, Bremsstaub und auch Flugrost zu entfernen. Grundsätzlich gehört Trockeneisstrahlen zu den sehr sanften Methoden etwas zu reinigen. Aus diesem Grund kann das Trockeneisstrahlen auch in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz kommen. So unter anderem auch bei der Unterbodenreinigung von Fahrzeugen und der Reinigung von Fassaden aus den verschiedensten Materialien, wie Stein, Glas oder Metall. Geeignet ist dieses Verfahren also auch für Oberflächen, die als sehr empfindlich gelten. Beim Trockeneisstrahlen werden – anders als beim Sandstrahlen – keine kleinen, bzw. kleinsten Körnchen freigesetzt. Die Pelltes, mit denen die Trockeneisstrahlanlage gefüllt wird, werden durch den darin erzeugten Druck beim Aufreffen auf die Oberfläche nämlich zu Gas. Das heißt sie verdampfen regelrecht und es entsteht vor allem – wie ansonsten beim Sandstrahlen – kein Oberflächenabrieb.
 
Über das Trockeneisstrahlen werden interessierte Verbraucher auf der Webseite von biotec-Klute.de ausführlich informiert. Wenn diese Informationen den Verbrauchern nicht genügen, so besteht auch die Möglichkeit einer persönlichen telefonischen Beratung seitens biotec Klute.
 
Die Gründe, warum die Fachleute von biotec Klute Trockeneisstrahlen gegenüber dem Sandstrahlen insbesondere empfehlen ist, weil Trockeneisstrahlen umweltneutral ist. Das heißt beim Trockeneisstrahlen müssen nur die entfernten Rückstände entsorgt werden. Darüber hinaus sind bei dieser Methode auch keine aufwändigen Nachbehandlungs- und Trocknungsprozesse von Nöten. Zudem ist die Trockeneisstrahlung nicht nur vom Reinigungsergebnis her top. Auch die Kosten für eine Reinigung mit Trockeneis halten sich in Grenzen.