Die sechs Arten von Hauttypen und der ideale Schutz des jeweiligen Hauttyp

 
Auf der Erde gibt es verschiedene Menschen, und zwar nicht nur vom Charakter her, sondern auch vom Aussehen her. Das markanteste Merkmal vom Aussehen her ist dabei der Hauttyp.
Die Haut ist das größte Organ, das ein Mensch hat. Um nicht krank zu werden, muss sich jeder Mensch vor der Sonne schützen. Von Hauttyp zu Hauttyp ist dies natürlich unterschiedlich. Zum einen gibt es die so genannte Eigenschutzzeit. Das ist die Zeitspanne, in der ein Mensch seine Haut, die noch ungebräunt ist der Sonne maximal aussetzen sollte, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Dabei gilt: Desto heller die Haut ist, desto weniger lang ist diese Zeitspanne. Die Eigenschutzzeit bewegt sich dabei bei Hauttyp I von 3 Minuten bis hin zu Hauttyp IV von 40 Minuten. Bei vorgebräunter Haut ist die Eigenschutzzeit entsprechend höher. Noch länger geschützt kann man sich in der Sonne aufhalten – vom Hauttyp unabhängig – wenn man Sonnencreme verwendet. Dabei gilt die Faustregel:
Eigenschutzzeit × Lichtschutzfaktor der Sonnencreme = maximal mögliche Zeit in der Sonne ohne einen Sonnenbrand zu riskieren.
 
Vom Hauttyp her unterscheidet man den Keltischen Typ (Typ 1), dem im deutschen Sprachraum ca. 2 % der Bevölkerung angehören – Merkmale sind sehr helle Hautfarbe und
rötliches oder hellblondes Haar, blaue, grüne oder hellgraue Augen. Dem Nordischen Hauttyp (Typ 2) gehören indes im deutschen Sprachraum ca. 12 % der Bevölkerung an (blonde oder hellbraune Haare, sowie blaue, graue oder grüne Augen). Am häufigsten kommt im deutschen Sprachraum der Mischtyp (Typ 3) vor. Immerhin 78 % der deutschsprachigen Bevölkerung haben die für diesen Hauttyp typischen Merkmale (dunkelbraunes, blondes, schwarzes oder hellbraunes Haar, mittlere Hautfarbe, und braune Augen).