Wohlfühlmomente für Allergiker

In Europa leben ca. 8 Millionen Allergiker, in Deutschland sind es ca. 43 % der Gesamtbevölkerung, die bereits unter einer Allergie gelitten haben bzw. leiden. Allergien sind weiterhin auf dem Vormarsch, vor allem in Industrieländern. Nur wenige Menschen sind und bleiben auch zukünftig komplett von ihnen verschont.

Vor allem für Kinder ist es besonders wichtig, ihnen eine Auszeit von der Allergie zu ermöglichen und sie den krankmachenden Einflüssen so gut wie möglich zu entziehen. Wenn die Allergieauslöser erst einmal ausgemacht sind, fällt es viel leichter, sie zumindest zeitweise auszuschalten. Menschen, die beispielsweise unter Hausstauballergie oder Heuschnupfen leiden, wissen, wie wichtig die richtige Kissenfüllung ist, da die Nase über Stunden ganz nah an den Allergieauslösern ausharren muss. Eine antiallergische und mit hohen Temperaturen waschbare Kissenfüllung bringt Erleichterung, zumal viel Zeit des Tages auf Polstermöbeln verbracht wird, aber natürlich auch im Bett ist diese sinnvoll. Bestenfalls ist die ganze Bettwäsche inklusive Matratze und Matratzenbezug antiallergisch. Was viele nicht wissen ist, dass Dinkelkissen ebenfalls antiallergisch sind. Dinkelkissen werden vorwiegend zur Linderung von Gliederschmerzen und/oder Verspannungen eingesetzt und sogar zunehmend im Bereich der Kranken- und Altenpflege genutzt. Sie speichern auf natürliche Art die Wärme und geben sie wieder ab. Da die enthaltenen Dinkelkörner von Blütenpollen und Getreidestaub gereinigt sind, sind sie gut für Allergiker geeignet. Besonders für Kinder gibt es tolle und bunte Kissen in allen erdenklichen Formen, so dass das Kissen schnell zum besten Freund werden kann.

Die Allergie sollte im Leben der Kleinen - wenn es irgendwie möglich ist - keine zu große Rolle einnehmen und nicht die Lebensfreude trüben. Wenn antiallergische Medikamente bei der Linderung der Qualen helfen, sollten sie dem Kind ruhig angeboten werden und die Vorteile herausgestellt werden. Und die Hoffnung, dass die Allergie genauso verschwindet, wie sie irgendwann einmal gekommen ist, sollte kein Kind oder Elternteil aufgeben.