Terassenbeschattung - im Sommer eine angenehme Sache

Jede Terrasse ist anders von ihrer Fläche und ihrer Form her. Einige Terrassen wurden beim Hausbau noch nicht einmal eingeplant, sondern erst später angebaut. Aber nur wenige Terrassen, die beim Bau von einem Haus bereits geplant wurden und aus diesem Grund eine regelmäßige Form haben und auch einen bequemen Zugang, haben auch eine ans Haus angepasste Überdachungskonstruktion. Das heißt wenn eine Terassenbeschattung vorgenommen werden soll, sind die Voraussetzungen sehr unterschiedlich. Für den Fall, dass keine Überdachungskonstruktion vorgesehen war beim Bau, bleibt nur die Möglichkeit eine Gelenkarmmarkise anzubringen. Doch häufig ist es auch so, dass aufgrund von unregelmäßigen Formen der Terrasse die Anbringung von einer Markise überhaupt nicht möglich ist. Eine Alternative kann hier dann nur noch das Sonnensegel sein. Dessen Befestigungsmöglichkeiten sind flexibel. Auf diese Weise kann man eine doch recht variable und architektonisch auch sehr spannende Überdachung für die Terrasse schaffen. Meist wird das Sonnensegel zwischen zwei parallel gespannte Edelstahlseilen aufgespannt. Verwendet werden für die Befestigung Speziallaufhaken. Das Sonnensegel kann dort eingehängt und auch nach Bedarf verschoben werden. Die Bedienung von einem Sonnensegel erfolgt über einen Seilzug bzw. über einen Bedienstab. Ideal wird ein Sonnensegel zwischen zwei Hauswänden gespannt. Vor allem für verwinkelte Terrassen eignet sich das Sonnensegel besonders gut. Aber auch an den Pfosten einer Pergola können die Seile für das Sonnensegel befestigt werden.