Mobiltelefon und was an Elektronik dahinter steckt

 
Das Mobiltelefon in kleiner Form (in Deutschland Handy genannt) gibt es schon seit einigen Jahren. Allerdings hat der Stand der Technik im Laufe der Zeit dazu geführt, dass das Mobiltelefon immer kleiner wurde. Die Elektronik, die in dem Handy enthalten war und ist, hat sich im Laufe der Zeit dabei zwar auch verändert, wurde aber auch miniaturisiert. Dabei begann die Geschichte des Mobiltelefon und der damit zusammenhängenden Elektronik schon im Jahr 1918 mit den ersten Versuchen auf diesem Gebiet. Mitte der 1920er Jahre gab es schon einen Mobilfunkdienst in den Zügen der Deutschen Reichsbahn für die 1. Klasse, allerdings nur auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin.
 
Bis die Elektronik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurde und damit auch das Mobiltelefon dauerte es allerdings noch einige Jahre. Ab 1958 gab es zunächst klobige Autotelefone. Die daraus zuführenden Gespräche wurden allerdings noch handvermittelt und auch die Preise für diese Autotelefone lagen noch weit über dem was sich Ottonormalverbraucher leisten konnte, nämlich bei rund 50 Prozent des Wagenpreises.
Sowohl die Preise für ein Mobiltelefon wie auch die darin enthaltenen Teile der Elektronik wurden mit der Zeit immer kleiner. Ab der Mitte der 1990er Jahre hatte nahezu jeder Geschäftsmann ein Mobiltelefon. Dass die Unternehmen heute ihren Mitarbeitern eigene Mobilfunktelefone stellen ist heute ein Selbstverständlichkeit. Schließlich gibt es im Rahmen der Elektronik auch die Möglichkeit die Tarife mit der Hilfe von Prepaid etc. abzurechnen. Dank des Mobilfunktelefons war es im Übrigen auch möglich schon so manches Leben zu retten. Heute kann nämlich nach einem Unfall jeder mit seinem eigenen Handy den Notarzt rufen, was eine schnellere Rettung auf jeden Fall garantiert.