Moderne DSL-Router machen Einwahlsoftware überflüssig

Vor allem die größeren Internetprovider boten ihren DSL-Kunden vor einigen Jahren noch eine DSL-Zugangssoftware an, mit der die Onlineverbindung ruckzuck erstellt ist. Solche Einwahlprogramme gab es beispielsweise von 1&1, freenet, Lycos oder GMX; die Installation und Einrichtung der DSL-Software ging zumeist schnell und problemlos. Indem die Hardware - zunächst DSL-Modems, später dann DSL-Router, auch mit WLAN-Funktion - ausgefeilter wurde und infolgedessen auch einfacher zu handhaben war, wurde DSL-Einwahlsoftware zunehmend obsolet. Die Einrichtung eines DSL-Routers - beispielsweise der nutzerfreundlichen Fritzbox - war und ist nach wie vor leicht nachvollziehbar, externe Software ist nicht mehr erforderlich. DSL-Hardware arbeitet in der Regel via Plug&Play, man muss nur noch seine Benutzerkennung eingeben und die Sicherheits- und VoIP-Einstellungen vornehmen - fertig!