Toner-Technologie verstehen

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Fast jeder besitzt oder nutzt einen Drucker. Doch wenn man nicht versteht, wie er arbeitet, kann das Zeit und Geld kosten. Was ist überhaupt ein Drucker-Toner genau und wie kann er ihnen langfristig Zeit und Geld sparen? Auch wenn Sie sich diese Frage vorher nie gestellt haben, könnte es Ihre Produktivität steigern und Ihre Ausgaben senken, wenn Sie sich die Zeit nehmen, den Druckprozess zu verstehen.
 
Obwohl viele von uns für persönliche oder berufliche Zwecke einen Computer und einen Drucker nutzen, verstehen nur wenige, wie die Geräte tatsächlich funktionieren. Wenn Sie jedoch die Basics der Prozesse begreifen, können Sie besser beurteilen, welche Geräte sich für Ihre Anforderungen eignen und welche nicht.
 
Wenn Sie etwa eine größere Firma betreiben und regelmäßig hunderte von Ausdrucken in kurzer Zeit benötigen, ist es wichtig zu wissen, dass ein Tintenstrahldrucker dieser Aufgabe nicht gewachsen sein wird. Möchten sie hingegen Fotos in hochaufgelöster Qualität drucken, scheidet ein Laserdrucker aus.
 
Worin besteht also der konkrete Unterschied zwischen einem Tintenstrahl- und einem Laserdrucker, und welche Rolle spielt dabei der Toner? Tintenstrahldrucker funktionieren nach dem Prinzip, dass kleine Farbpartikel auf die Seite gesprüht werden. Sie sind der üblichste Ducker-Typ und produzieren in der Regel ein qualitativ hochwertiges Druckergebnis. Besonders bei der Reproduktion von Fotografien und Farbdokumenten haben sie klare Vorteile. Jedoch eignen sich nicht zur Produktion hoher Druckvolumina, zudem besteht die Gefahr, dass die Tinte nicht schnell genug trocknet und der Druck  verschmiert.
 
Laserdrucker arbeiten hingegen mit Drucker-Tonern. Ursprünglich für Fotokopierer entwickelt, wurden die Toner 1978 zum ersten Mal in Laserdruckern verwendet. Zunächst enthielt der Toner puderförmiges Karbon. Doch  mit zunehmender Druckqualität wurde die Zusammensetzung im Laufe der Jahre verändert und enthält heute ein Polymer (entweder Acrylnitril-Styrol-Acrylat Copolymer oder Polyesterharz).
 
Die elektronisch angereicherten Tonerpartikel werden durch das Schmelzen mittels Fixierer dauerhaft mit der Papierstruktur verbunden. Dieses Verfahren bietet gegenüber Tintenstrahldruckern den Vorteil, dass der Aufdruck weder verwischen oder auslaufen kann, wenn er einmal aufgetragen wurde. Doch nicht nur das – Toner-Printer eignen sich außerdem für nahezu jedes Papier.
Der Gebrauch von Tonern ist im Vergleich zu Tinte überdies wesentlich kosteneffizienter, besonders wenn sie große Seitenmengen drucken müssen. Tatsächlich reicht eine Toner-Kartusche für über 2000 Seiten, bis sie ausgetauscht werden muss. Im Vergleich dazu schafft eine Tinten-Kartusche icht einmal ein paar hundert Ausdrucke.
Um die Unterschiede zwischen Tintenstrahl- und Laserdruckern zu erkennen, ist es also wichtig ihre Funktionen und Arbeitsprozesse zu verstehen. Wenn Sie vorhaben, mit Ihrem Drucker hohe Seitenzahlen zu drucken, sollten Sie sich statt eines Tintenstrahldruckers für einen Laserdrucker mit  Toner Technology entscheiden. Dieser spart langfristig Kosten und Zeit.