Grill: Holzkohle oder Gas?

Bei Holzkohle handelt es sich um einen festen Brennstoff, der entsteht, wenn man luftgetrocknetes Holz unter dem Abschluss von Luft bzw. ohne die Zufuhr von Sauerstoff auf eine Temperatur von 275 Grad erhitzt. Hierbei wird die Verkohlung des Holzes herbeigeführt.
Holzkohle ist dann letztlich ein Gemisch von organischen Verbindungen mit einem Kohlenstoffanteil von 81 bis 90 Prozent. Holzkohle wird sehr gerne für den Grill genommen. Mit diesem Grill kann man sehr gut herzhafte Stücke Fleisch grillen. Doch statt dem Holzkohle Grill ist immer mehr und mehr der Gas-Grill auf dem Vormarsch. Der Grund dafür ist naheliegend. Denn im Gegensatz zum Holzkohle-Grill ist der Gas-Grill binnen weniger Minuten einsatzfähig. Denn das Gas muss nicht erst eine Weile anbrennen. Wenn es also schnell gehen soll, dann nimmt man den Gas-Grill. Doch bei dieser Form von Grill unterscheidet man auch noch verschiedene Bauarten. Und zwar den Gas-Kugel-Grill und die stationären Grill-Stationen. Etwas kompakter indes ist der Camping-Grill. Doch außer den schnellen Einsatzbereitschaft haben diese Form von Grill auch noch den Vorteil, dass dieser im Gegensatz zum Holzkohle-Grill über eine saubere Verbrennung verfügt. Das bedeutet für die Verbraucher, dass sie weit weniger sich gesundheitsschädlichen Dämpfen aussetzen müssen. Hinzu kommt auch noch die einfache und schnelle Reinigung von dieser Art von Grill.