Mit Dekofolien das Kinderzimmer gestalten

Wenn Nachwuchs unterwegs ist, verwenden werdende Eltern viel Zeit, Geld und Liebe für die Gestaltung des Babyzimmers. Freundlich soll es aussehen, kindgerecht und fröhlich. Besonders wenn man das Geschlecht des neuen Erdenbürgers noch nicht kennt, fällt auch die Farbwahl nicht ganz leicht. Außerdem müssen die passenden Möbel und Einrichtungs-Accessoires und das erste Spielzeug besorgt werden.
 
 
Obwohl das Baby wohl in seinen ersten Monaten eher weniger von seiner so liebevoll gestalteten Umgebung wahrnehmen wird, ist die Eichrichtung des Kinderzimmers vor allem für die Eltern ein wichtiger Schritt. Sie bereiten sich so auch psychisch auf den Familienzuwachs vor und können ihrer Vorfreude Ausdruck verleihen.
 
Besonders schön wirken in einem Kinderzimmer große farbige Zeichnungen an den Wänden. Leider hat nicht jeder ein kreatives Genie in seinem Umfeld, das solche Zeichnungen anfertigen könnte. Viele Internetanbieter und Einrichtungsgeschäfte haben sich auf dieses „Problem“ eingestellt. Sie bieten verschiedene Dekorfolien an, mit denen man das neue Kinderzimmer ganz individuell gestalten kann. Besonders beliebt sind dabei natürliche immer klassische Kindermotive wie Bären, Autos, Tiere oder Feen. Je nach aktueller „Kindermode“ kommen auch verschiedene Comic- und Zeichentrickhelden dazu.
 
Auch im Internet kann man solche Folien bestellen, oder sogar mit eigenen Motiven bedrucken lassen. Einmal angebracht, wirkt das Zimmer schon sehr kindlich, ohne dass man die Wände komplett in babyblau oder schweinchenrosa streichen müsste. Auch Möbel oder ein Fenster-Rollo kann man mit entsprechenden Motiven kaufen, sollte aber bedenken, dass das Kind irgendwann älter wird und vielleicht andere Vorlieben entwickelt. Ein Sonnenschutz-Rollo ist schnell ausgetauscht und auch Dekofolien können in der Regel ohne Rückstände entfernt werden. Möbel hingegen müssen entsorgt werden und es müssen neue gekauft werden, was meist neue Kosten mit sich bringt. Ideal sind hier solche Möbel, die mit dem Nachwuchs „mitwachsen“, wie Betten oder Schreibtische, die man in „erwachsenere“ Modelle umfunktionieren kann. Ansonsten sollte man sich trotz vielfältiger Gestaltungsideen auf preiswerte und variable Einrichtungsgegenstände und –accessoires, wie das Fenster-Rollo oder Bettwäsche, beschränken.