Schaukasten mit Korkrückwand

Schaukästen bekommt man meistens in Bürogebäuden, in Ämtern oder auch in Mietshäusern mit einer großen Mieteranzahl zu sehen. Einem normalen Menschen, der sich nur für den Inhalt des Schaukastens interessiert, wirkt jeder Schaukasten gleich. Doch für Menschen die sich etwas näher mit dem Thema Schaukasten beschäftigen, bleiben die kleinen aber feinen Unterschiede nicht lange ein Geheimnis.

Möchte man sich einen Schaukasten kaufen, so sollte man niemals unbedacht zugreifen, sondern sich vorher genau über die Vielfalt der Schaukästen informieren. Sehr beliebt sind Schaukästen mit Korkrückwand. Optisch wirkt der Kasten nicht ganz so kühl und büromäßig, weil die Korkrückwand eine warme Farbe vorweist. Zudem dient dass Kork auch gleichzeitig als Pinnwand. Normalerweise muss man in einem Schaukasten die Flyer und Hinweise mit Magneten festhalten, da die Rückwand meist aus Metall ist. In manchen Schaukästen findet man auch eine so genannte Tafel vor, so dass man direkt mit einem Boardmarker auf die Rückwand schreibt. Doch ein Schaukasten mit Pinnwand ist gemütlich, einfach zu handhaben und wirkt vertraut. Gerade wenn man noch die altbekannten Pinnadeln verwendet, fühlen sich viele an das „Schwarze Brett“ aus Schulzeiten erinnert und lesen sich daher noch aufmerksamer durch was auf den angepinnten Zetteln steht.

So eine Pinnwand im Schaukasten kann jederzeit ausgetauscht werden. Ist sie zu stark zerstochen, kommt eine neue Korkrückwand hinein und schon ist das Problem gelöst. Im Gegensatz zu Magnetrückwänden hat man bei Kork auch nicht das Problem der Spiegelung. Man kann also immer alles gut lesen, egal wie die Lichtverhältnisse sind. Ein Schaukasten mit Korkrückwand ist also eine moderne Pinnwand, die vor äußeren Einflüssen geschützt ist.