Unzufrieden mit der Sicherheitslage - Mehr Luxemburger tragen Pfefferspray

Das Thema Selbstverteidigungsartikel für den "Hausgebrauch" steht immer wieder zur Debatte und es wird ausführlich von Medien darüber berichtet und jeder steht anders zu dieser Materie. Dies stellt die Politiker vor die schwere Aufgabe, wie man mit diesem sensiblen Problemfall umgehen soll und die Bevölkerung dadurch nicht weiter zu verunsicher.
 
In Luxemburg ist Pfefferspray sehr beliebt
Genau vor so einer Herausforderung steht das Großherzogtum Luxemburg. Durch die Veröffentlichung eines aktuellen Titels auf "Luxprivat.lu mit dem Titel 74 % der Luxemburger tragen eine verbotene Waffe bei sich! - Der grosse Renner die Pfeffersprays" wird dieses zu einem brisanten Tagespunkt für die Regierung.

Aktuelle Befragungen in Luxemburg haben ergeben, dass 3 von 4 Männern oder Frauen einen Pfefferspray zur Selbstverteidigung siehe: http://www.selbstverteidigung-pfefferspray.de : mit sich führen und auch andere Waffen, wie Messer kamen hierbei zur Aufzählung. Die Befragung wurde unter ganz normalen Einwohner gemacht und verdeutlicht, dass die Mehrzahl den eigenen Schutz selbst in die Hand nehmen und nicht auf die Sicherheitspolitik in ihrem Land vertrauen.
 
Bürger fühlen sich unsicher
Unterstrichen wurde dieses Gefühl ebenfalls durch die Aussage der Luxemburger zu Hause auch Schusswaffen zu lagern, deren Herkunft nicht immer seriös nachzuweisen ist und auch bei Mitgliedern in Schützenvereinen sind die Waffen zur Ausführung des Hobbys oft im eigenen Heim untergebracht.
 
Diese Entwicklung hat durchaus etwas mit der steigenden Kriminalitaetsrate im Großherzogtum zu tun und kann nur durch Verbesserung der allgemeinen Sicherheit gestoppt werden. Nun liegt es an den zuständigen Behörden, wie Polizei und Zoll, das Vertrauen der Bürger in ihre Arbeit wieder zu stärken und somit diesem Trend der Selbstverteidigung entgegen zu wirken.