Was versteht man eigentlich unter Untersparrendämmung?

Wer ein neues Haus baut, lernt viele Bereiche kennen, mit denen er vorher noch nie etwas zu tun hatte. Einer dieser Punkte betrifft die Dämmung. Der Architekt kennt die aktuellen Bestimmungen und kann dahingehend beraten. Die Vorschriften ändern sich nämlich ständig, sodass die Hilfe eines Fachmannes nicht schadet. Wer neu baut, verwendet in der Regel moderne Steine, die nicht zusätzlich einer Außen- oder Innendämmung bedürfen. Ein Dach muss eigentlich immer gedämmt werden. Dabei geht es nicht nur darum, die Wärme im Winter und somit die Energie zum Dach hinauszulassen. Diesem Irrtum unterliegen viele. Mindestens genauso wichtig ist die Dämmung im Sommer gegen die Hitze. Wer will schon in einem Brutkasten sitzen. Schon bei der Planung eines Hauses spielt die Dämmung eine wichtige Rolle. Der Bauherr muss sich im Vorfeld entscheiden, ob er später ein sichtbares Gebälk möchte oder ob der Dachstuhl nicht zu sehen sein soll. Sichtbar kann man nur mit einer Zwischensparrendämmung erreichen. Ist es aber egal, kann zu der Dämmung noch eine Untersparrendämmung erfolgen. Das ergibt natürlich eine wesentlich bessere Isolierung, vor allem, wenn die Untersparrendämmung nicht längs, sondern quer angebracht wir. Eine anschließende Verschalung mit Rigips oder Holz ist kein Problem, dann kann tapeziert oder gestrichen wird.