Wohnungen und andere Immobilien bei einer Scheidung richtig trennen

Gerade im Bezug auf den ganzen Hausrat, oder gar eigenen Immobilien, kann bei einer Scheidung ein wirklicher Streitfaktor entstehen.

Dass heute Ehen geschieden werden und sich Paare trennen ist durchaus nichts Ungewöhnliches mehr. Doch, wenn es darum geht, den gemeinsamen Hausstand aufzulösen, treten – zumindest bei Paaren ohne Ehevertrag – sicher die ersten Streitigkeiten auf. Aber auch hier kann das Internet mit Informationen zu Wohnungen auf www.wohnungen-inserieren.ch durchaus hilfreich zur Seite stehen. Gerade wenn es darum geht, wer bekommt nun den Fernseher und wer darf die gemeinsam angeschaffte Wohnungseinrichtung behalten, finden sich auf eben dieser und zahlreichen anderen Blogseiten sicher Informationen, die für beide Parteien vorteilhaft sein können.
Sobald man sich in irgendeiner Weise darauf einigen kann, wer das Wohnrecht im Haus behält, und wer dafür bestimmte Sachen behalten darf, kann man Schlimmeres abwenden. Sollten keine Einigungen erfolgen, stehen den Eigenheimbesitzern unter Umständen sogar der Verkauf und dann die Teilung des Geldes bevor.
Es ist schon mal klar, dass nicht beide auf das Haus oder die Wohnung bestehen können. Es ist aber auch abzusehen, dass im Falle einer Nicht-Einigung der Zwangsverkauf folgt. Einen Rechtsanwalt aufsuchen kostet sehr viel Zeit und Geld. Daher kann man sich Informationen aus dem Internet holen, die zwar keine rechtskräftige Wirkung besitzen, aber durchaus nützlich sind. Danach kann immer noch entschieden werden, ob man Rechtsbeistand bei einem Anwalt sucht, oder ob sogar eine außergerichtliche Einigung erfolgen könnte.
Da dies die meisten Paare eigentlich möchten, können sie sich im Internet – eventuell gemeinsam – Informationen einholen, wie sie im Bezug auf ihre Immobilien, über die auf wohnungen-immobilien.eu berichtet wird, gerecht teilen.
Durchaus anzuraten wäre es, vor der Ehe einen Vertrag zu schließen – einen Ehevertrag – der regelt, wer was in welchem Bereich im Falle einer Trennung bekommt. Dies mag zwar unromantisch klingen, ist aber durchaus anzuraten, da bei einer Scheidung die Romantik sicher verschwunden ist, die einst mit einer großen Liebe begonnen hat.
Damit nicht alles in Schutt und Asche endet, und am Ende vielleicht jeder, der beiden Parteien mit einem Berg von Schulden aus der gemeinsamen Beziehung raus geht, kann man sich im Netz natürlich schon vorab Infos holen.

Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de