Naturheilkunde oder Schulmedizin?

Viele Menschen setzten heutzutage wieder auf klassische Naturheilkunde und den Selbstheilungsprozess des eigenen Körpers. Aber sind diese Mittel wirklich besser als die heutigen modernen chemischen Medikamente? Das kann man so pauschal nicht beantworten, wenn man einen Heilpraktiker oder ein Schulmediziner fragen würde, würde man zwei sehr unterschiedliche Meinungen bekommen. Die einen schwören auf die alte Naturheilkunde und die anderen auf die chemischen Mittel.

Ein Heilpraktiker setzt auf Naturheilkundemittel die oftmals vor mehr als 2000 Jahren schon praktiziert wurde. Bei seinen Therapien steht der ganze menschliche Körper im Vordergrund, aber auch sein komplettes Umfeld bezieht der Heilpraktiker mit in seiner Therapie ein. Müsste er bei Rückenschmerzen eine Salbe aufschreiben, würde er vermutlich zur Kytta Salbe greifen.

Der Schulmediziner würde bei Rückenschmerzen vermutlich zu einer Spritze oder Voltaren Schmerzgel greifen. Er setzt bei seiner Behandlungen auf die moderne Medizin und den chemischen Medikamenten.

Sie sollten auch mal bei ihrer nächsten Erkältung überlegen, es erst einmal mit pflanzlichen Mittel zu versuchen. Damit unterstützen sie den Hauseigenen Selbstheilungsprozess und schieben es nicht nur weiter auf. So entgehen sie eventuell, dass sie über den Winter öfters Krank werden.

Auch sollten sie bei ihrem nächsten Arztbesuch, den Arzt mal fragen ob er statt des Antibiotikums ihnen was Pflanzliches verschreiben kann. Oftmals kennen sie alternativen. Sie verschreiben nur gerne die starken chemischen Medikamente damit sie schnell und schmerzfrei Gesund werden.