Erkältungen beeinflussen der Wirtschaft

Eine schwere Zeit für unser Immunsystem. Es fällt zwar kein Schnee, aber das Wetter ist feucht und kühl und das belastet unseren Kreislauf. Hier im Inneren heizt der Kamin dagegen auf Hochtouren und macht die Zimmer warm. Die Luft ist durch das Heizen jedoch sehr trocken. Perfekte Bedingungen für einen Virus, um sich zu verbreiten und einen grippalen Infekt entstehen zu lassen.

Vermeiden ist selbstverständlich besser als Gesunden. Von daher muss man sein körpereigenes Abwehrsystem generell stärken um Schnupfen und Husten vorzubeugen. Gerade in der Erkältungszeit ist es wesentlich hinreichend Obst und Gemüse zu speisen um ausreichend Vitamine zuzuführen. Ebenso wird das Immunsystem durch regelmäßigen Sport gestärkt. Allerdings sollte natürlicherweise darauf geachtet werden, dass zum Sport die richtige Bekleidung getragen wird. Sie sollte nicht zu dick sein, damit man nicht zu stark schwitzt, aber auch nicht zu dünn, damit man friert.

Die Tatsache, dass so gut wie jeder 2. Werktätiger ungeachtet eines Grippe trotzdem in die Firma geht ist bestürzend. Indes ist es gerade am Arbeitsplatz beschwerlich, den Kontakt zu Menschen mit einer Erkältung zu vermeiden. Das Risiko sich bei jemanden anzustecken ist insbesondere in kleinen Zimmern mit vielen Menschen sehr groß. Die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion, also durch Niesen, Husten, Türklinken anfassen. Insbesonders gefährdet sind Räume mit vielen Leuten und Lehrer in Schulen und Kindergärten, da Kinder deutlich häufiger erkältet sind als Erwachsene.
Ebenso kann ein grippaler Infekt schlimmer werden, sofern man sich selbst keine Ruhe gönnt. Es kommt natürlich darauf an, ob es sich um einen physisch anstrengenden Job handelt, wenn man vor der Frage steht, ob man zum Doktor geht oder nicht. Das gilt nicht für Fieber. Hier riskiert man eine schwerwiegende Erkrankung, falls man keinen Arzt aufsucht.
Leute welche im Job verhältnismäßig viel mit der Stimme arbeiten, sollten auch bei Halsschmerzen besser daheim ausruhen, solange bis sich die Stimmbändern erholt haben, da es sonst zu einer nachhaltigen Störung kommen kann.