Nicht gerade sondern Schräg- der Schiefe Turm von Pisa

Auf der Suche nach Sehenswürdigkeit in Europa tritt durch seine Einzigartigkeit der Schiefe Turm von Pisa in den Mittelpunkt.
Mit eine Neigung von fast 5Grad ist es das schiefste Bauwerk in Europa und zählt zusammen mit dem benachbarten Baptisterium zum UNESCO Weltkulturerbe.
Einst sollten in einer Höhe von 100 Metern die Glocken über Pisa in einem freistehenden Turm ertönen. Doch bereits nach dem Bau des dritten Stockwerks begann sich der Turm durch eine Absenkung des Bodens unter dem spiralförmigen Fundament zu neigen. Um der Schieflage des Turms entgegenzuwirken baute man die folgenden Etagen nach einer 100 jährigen Baupause in entgegengesetzter Wirkungsrichtung. Die Zusammensetzung des Untergrundes lies einen stabilen Aufbau jedoch nicht zu, so das bereits in einer Höhe von 54 Metern die Glocken eingebaut wurden und der Bau beendet wurde.
Der Schiefe Turm von Pisa war einst als Höhepunkt der Piazza die Miracoli gedacht. Im äußern beträgt der Durchmesser des Turmes 12 und im inneren 7 Meter. Von jedem Stockwerk aus kann man auf die aus 30 Säulen bestehende Galerie gelangen. Und seinen Abschluss fand der Schiefe Turm von Pisa mit einer Aussichtsplattrom von der man einen Rundblick über Pisa riskieren kann.
Eine Legende nach ist diese Aussichtsterrasse des Schiefen Turms von Pisa, der Ursprung der Entdeckung der Fallgesetzte, durch den aus Pisa stammenden Galileo Galilei.
Immer wieder versuchte man der Absenkung des Bodens und sich somit vergrößernden Schieflage des Turmes Herr zuwerden. Im Jahre 1990 wurde der Schiefe Turm von Pisa geschlossen da die Schräglage zu gefährlich wurde. In einer 12 Jahre andauernden Sanierungsmaßnahme wurde der Turm um 44 cm aufgerichtet und ist heute wieder für Gruppentouren geöffnet.
 
Textservice Lavacca
nesta123@gmx.net
www.artikel-verzeichniss.de