Nur noch ein bisschen spielen

Schon vor langer Zeit, im frühen Ägypten und Griechenland, wurde gespielt und einige Vorgänger unserer heutigen Spiele wurden erfunden. So zum Beispiel das Schachspiel. Der genaue Ursprung des Spieles ist unklar man nimmer aber an, dass es im frühen Indien seine Entstehung hatte. Geduldsspiele, bzw. Spiele zum Nachdenken und rätseln, nannte man früher Knobelspiele. Der Begriff Knobel ist ja bis heute im Deutschen Sprachgebrauch, wenn auch nicht überall verbreitet und daher eher im Norden als im Süden Deutschlands anzutreffen. Welche Spiele zählen zu den Geduldsspielen? Es gibt eine Reihe von Unterkategorien, welche Spiele zu den Geduldsspielen zählen. Man unterscheidet zwischen Brettspielen, Computerspielen, Kartenspielen, Rätselspielen und andere. Zu den Klassikern zählen Schach und Go, Patience (Geduld) und Solitär, das klassische Kreuzworträtsel und 4 gewinnt, Tetris und Spider. Das Ziel eines Geduldsspiels ist den Spieler durch nachdenken und rätseln die Lösung herausfinden zu lassen.
Das geht alleine aber zu Zweit. Brettspiele sind fast alle auch Geduldsspiele.
Richtig populär und breiten Massen bekannt, wurde das Geduldsspiel Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals hatten die Menschen erstmals genug Freizeit um Spiele zu spielen. Für Kinder sehr gut geeignet sind Geduldspiele wo Hände und Kopf gleichermaßen gefördert werden. So zum Beispiel ein Detektivspiel, malen nach Zahlen oder Mühle, Dame usw. Knobel- bzw. Rätselspiele sind so alt wie die Menschheit. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Kids von heute nicht nur Ballerspiele geben, sondern auch wieder die Muse finden ein Geduldsspiel zu spielen. Dabei sollen Eltern als ein gutes Beispiel voran gehen.
 
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