Die bessere Alternative: Firefox

Der Internet Explorer von Microsoft gilt noch immer als der beliebteste Webbrowser – und das obwohl die Konkurrenz sich in Punkto Sicherheit und Erweiterbarkeit sogar besser aufgestellt zeigt. Die Marktdominanz des Internet Explorers ist jedoch auch darin begründet, dass der Browser auf allen handelsüblichen PCs unter Windows bereits vorinstalliert ist und sich für Laien nur schwer aus der Verknüpfung mit dem Betriebssystem lösen lässt. Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich aber besonders bei den Webbrowsern, denn mit Firefox 3.0 ist soeben eine überarbeitete Version des IE-Konkurrenten auf den Markt gekommen, die allen Ansprüchen an einen schnellen, sicheren und erweiterbaren Browser gerecht wird.
Firefox ist ein offenes Projekt, welches aus einer kompletten Programmsuite ausgegliedert wurde und sich seither steigender Beliebtheit erfreut. Fest angestellte Entwickler des Herausgebers Mozilla, als auch zahlreiche freiwillige Helfer auf der ganzen Welt sind dabei stets bestrebt, Firefox weiter zu verbessern und Sicherheitslücken zu beheben. Interessant ist auch die quasi uneingeschränkte Erweiterbarkeit von Firefox, wozu mehr als 5.000 Anpassungen und Plugins zur Verfügung stehen. Nachdem sich bereits die zweite Programmversion bei vielen Internetnutzern behaupten konnte, wurde Firefox 3.0 nun nochmals verbessert und verfügt nun über eine bessere Engine, einen bedienerfreundlichen Firefox Download Manager, eine ausgereifte Verwaltung der Lesezeichen, komplette Wiederherstellungen von Sitzungen, intelligente Adresszeilen, Seiteninformationen auf einen Klick und einen bereits integrierten Schutz vor Phishing. Interessenten können Firefox übrigens auch erst einmal parallel testen, denn IE und der Mozilla Browser können problemlos gleichzeitig genutzt werden indem beide Browser einfach in der Navigationsleiste abgelegt und nach Wunsch aufgerufen werden.